Der Lette Verein Berlin bietet mit der Meisterklasse eine zusätzliche Flexibilisierung und Individualisierung in der Begleitung angehender Jungdesigner*innen des Abschlussjahrgangs 2019. Er schafft ein attraktives Angebot zur Überführung dieser jungen Berliner*innen in den Arbeitsmarkt. Über den Zeitraum des Schuljahres 2019/20 stehen 8 besonders begabten Absolvent*innen Raum und professionelle Beratung in dem eigens für sie eingerichteten Atelier zur Verfügung. Neben einem individuellen Arbeitsplatz stellt der Lette Verein auch ausreichend Raum für experimentelle Arbeitsformen bereit. Die Teilnehmer*innen werden 8 Unterrichtsstunden pro Woche durch den Modedesigner und Lette-Absolventen Jochen Pahnke angeleitet. Er ist selbst seit über 30 Jahren in der Modebranche erfolgreich tätig und verfügt über weitreichend differenzierte Erfahrung im Bereich Modedesign und traditioneller und zeitgemäßer handwerklicher Fertigungstechniken, von dem die Teilnehmer*innen vielfältig profitieren.

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Berlin, seine Wirtschaft und insbesondere seine kleinen und mittleren Unternehmen (KMU) wachsen dynamisch – und damit auch der Bedarf an Fachkräften. Auf dem Weg zur digitalen Hauptstadt ist die duale Ausbildung in zukunftsfähigen Berufen ein entscheidender Faktor für die ökonomische und gesellschaftliche Entwicklung. Das wissenschaftlich begleitete Modellprojekt #seiDUAL setzt genau hier an. Es bringt passgenau zusammen, was zusammengehört: Jugendliche mit unterschiedlichsten Biografien, KMU, Eltern, Schulen, Ausbildungseinrichtungen, Gewerkschaften und Fachverbände sowie Politik und Gesellschaft. In der Anschubphase konzentriert sich das Projekt auf die drei Branchen Hotel- und Gastgewerbe, Einzelhandel sowie Baugewerbe. Um die entscheidenden Akteur*innen anzusprechen, zu vernetzen und zu begleiten, nutzt die Berliner Ausbildungsinitiative #seiDUAL dabei sowohl die analoge als auch die digitale Kommunikation.

  • Das Modellprojekt #seiDUAL baut auf den Intentionen des Koalitionsvertrages, der Soko „Ausbildungsplatzsituation und Fachkräftesicherung“ und der 10-Punkte-Agenda „Berlin auf dem Weg zur Digitalen Hauptstadt“ des Regierenden Bürgermeisters auf.
  • Die Schirmherrschaft für das Modellprojekt hat der Regierende Bürgermeister Michael Müller übernommen.
  • Finanziert wird die Berliner Ausbildungsinitiative #seiDUAL von der Senatsverwaltung für Integration, Arbeit und Soziales.
  • Durchgeführt wird das Projekt von der Agentur elsweyer+hoffmann.
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Das Projekt Berliner AusbildungsQualität (BAQ) unterstützt ausbildende Unternehmen, die interessiert sind, ihre betriebliche Ausbildung zu stärken. Im Zentrum steht dabei die Einführung von Verfahren, mit denen es möglich ist, die Qualität von betrieblichen Ausbildungsprozessen systematisch und zielgerichtet auf einen guten Stand zu bringen und kontinuierlich weiterzuentwickeln. Die teilnehmenden Unternehmen gewinnen an Steuerungskompetenz, kostenträchtige Vertragslösungen werden vermieden und die Kompetenzen der Auszubildenden können optimal genutzt werden. Zentrales Anliegen ist es darüber hinaus,  sich mit Akteuren der Beruflichen Bildung im Land Berlin zu vernetzen und für die Notwendigkeit und die Chancen eines neuen Blickes auf das Thema der betrieblichen Ausbildungsqualität zu werben.


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Jugendliche aus dem Bezirk Neukölln werden bei der Suche nach dem passenden Ausbildungsbetrieb unterstützt.

Für die Unternehmen wird es immer schwieriger Ausbildungsplätze zu besetzen. Gleichzeitig gibt es eine Vielzahl von Jugendlichen, die keinen Ausbildungsplatz finden. Mitglieder des BBWA Neukölln (Bezirkliches Bündnis für Wirtschaft und Arbeit) haben aus dieser Problemlage eine Projektidee entwickelt.
Mit dem Projekt soll erreicht werden, dass ein Ausbildungsplatz sowohl entsprechend der Motivation und den Fähigkeiten des Jugendlichen als auch den Anforderungen des Unternehmens passgenau besetzt werden kann.

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Die Fliegerwerkstatt ist eine Jugendeinrichtung mit technischem Schwerpunkt rund um das Thema Fliegen auf dem Gelände des ehemaligen  Flughafens Berlin-Tempelhof.

Mit über 10 % weist Berlin im Bundesvergleich eine überdurchschnittlich hohe Jugendarbeitslosenquote auf. 9,2% von allen Schulabgängern/innen der Integrierten Sekundarschulen in Berlin bleiben ohne Abschluss, bei Schüler/innen nicht-deutscher Herkunftssprachen sind es sogar 14,7%. Auf der anderen Seite besteht ein Mangel an Facharbeitskräften, und viele Ausbildungsplätze bleiben jedes Jahr unbesetzt. (aktuelle Arbeitslosenquote- lfd. aktualisiert)

Vor diesem Hintergrund ist der Zweck der Fliegerwerkstatt, junge Menschen auf dem Weg in den Beruf und ein eigenständiges Leben zu fördern. Gegründet wurde die Fliegerwerkstatt von der social return Stiftung gGmbH, die seit 03.01.2011 als gemeinnützige Organisation eingetragen ist und auf dem privaten Engagement der beiden Gesellschafter beruht. (s. auch www.socialreturn.de). Nach umfangreichen Renovierungsmaßnahmen der Hallen konnte die Fliegerwerkstatt im Oktober 2014 ihre Aktivitäten starten.


4. Girls‘ Day in der Fliegerwerkstatt/ "Maker Day"- Tüfteln und gestalten mit digitalen Medien/ Simulator-Training mit den Young Pilots und mehr: http://www.socialreturn.de/news/


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Im Projekt „Be HOGA – Perspektiven im Berliner Gastgewerbe“ dreht sich alles um Ausbildung und Beschäftigung in Berliner Hotels und Restaurants. Innovativ, branchenspezifisch und branchennah wendet sich Be HOGA vor allem an junge Berliner/-innen zwischen 18 und 35, die

  • noch keine berufliche Qualifikation haben oder
  • aufgrund der Betreuung ihrer Kinder ihren Bildungs- oder Berufsweg unterbrochen haben.

Be HOGA wird im Rahmen der ESF-Integrationsrichtlinie Bund im Handlungsschwerpunkt "Integration statt Ausgrenzung (IsA)" gefördert.

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Erfolgreich Auszubildende finden und als Fachkräfte binden - wie das geht? Das „Erasmus Plus“ geförderte Projekt der k.o.s GmbH unterstützt kleine und mittlere Unternehmen (KMU) darin, ihr Ausbildungsengagement zu stärken. Ziel ist es, die Rekrutierung von Auszubildenden zu optimieren, um jungen Menschen den Zugang zu Ausbildung zu erleichtern und sie als zukünftige Fachkräfte für die Unternehmen zu gewinnen.

Projektlaufzeit: Sept. 2014 - Aug. 2016


DIE STARTAPP-PRODUKTE ZUR AZUBI-REKRUTIERUNG: http://www.kos-qualitaet.de/startapp_produkte.html


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Das Projekt NETnotNEET wird im Rahmen des Lifelong Learning Programms der Europäischen Kommission gefördert. Als Partner sind öffentliche, private und gemeinnützige Institutionen aus acht europäischen Ländern beteiligt. Im Zentrum steht das Phänomen der NEETs (‚Not in Education, Employment or Training‘). Durch einen partizipativen und internationalen Ansatz sollen vorhandene Bildungs- und arbeitsmarktbezogene Angebote stärker an den Bedürfnissen dieser Zielgruppe ausgerichtet werden.

Projektträger: MetropolisNet; Projektzeitraum: 01.2014 – 12.2015

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