Das Projekt Berliner AusbildungsQualität (BAQ) unterstützt ausbildende Unternehmen, die interessiert sind, ihre betriebliche Ausbildung zu stärken. Im Zentrum steht dabei die Einführung von Verfahren, mit denen es möglich ist, die Qualität von betrieblichen Ausbildungsprozessen systematisch und zielgerichtet auf einen guten Stand zu bringen und kontinuierlich weiterzuentwickeln. Die teilnehmenden Unternehmen gewinnen an Steuerungskompetenz, kostenträchtige Vertragslösungen werden vermieden und die Kompetenzen der Auszubildenden können optimal genutzt werden. Zentrales Anliegen ist es darüber hinaus,  sich mit Akteuren der Beruflichen Bildung im Land Berlin zu vernetzen und für die Notwendigkeit und die Chancen eines neuen Blickes auf das Thema der betrieblichen Ausbildungsqualität zu werben.


Die Qualifizierungsreihe für das ausbildende Personal:

01.09.2021 | 11-12 Uhr:  BAQ Lunch & Learn: Ausbildung up to date: Quellen und Informationen im Überblick
08.09.2021 | 10-12 Uhr:  Online-Seminar: Betriebliche Ausbildungsplanung mit digitalen Tools
06.10.2021 | 11-12 Uhr:  BAQ Lunch & Learn: Azubi-Gewinnung - Ideen und Hinweise für eine starke Onlinepräsenz
28.10.2021 | 10-12 Uhr:  Online-Seminar: Motivierende Feedbackgespräche in den Ausbildungsalltag integrieren
03.11.2021 | 11-12 Uhr:  BAQ Lunch & Learn: (Digitale) Azubiprojekte – Tipps & Tricks für die Beteiligung von Auszubildenden
16.11.2021 | 10-12 Uhr:  Online-Seminar: Ausbildungspersonal im Fokus
01.12.2021 | 11-12 Uhr:  BAQ Lunch & Learn: Teambuilding – gemeinsames Lernen und Arbeiten von Auszubildenden fördern


Weitere Informationen: https://ausbildungsqualitaet-berlin.de/veranstaltungen/


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Betriebserkundungen gehören zum festen Bestandteil der Berufsorientierung. Im Idealfall bieten sie praxisnahe Einblicke in die Arbeitswelt und unterstützen Schülerinnen und Schüler auf dem Weg zu einer eigenverantwortlichen Berufswahlentscheidung. Allerdings unterliegen die Erkundungen oft einer hohen Schwankungsbreite in Qualität und Mehrwert. „Um das Angebot einer Betriebserkundung umfänglich nutzen zu können, sollten die Besuchergruppen und die Betriebe gut vorbereitet werden, um sich an bestimmten betrieblichen Fachthemen in Sprache und Fachniveau gewinnbringend begegnen zu können“, erklärt René Mühlroth, Vorstandsmitglied des Netzwerks Großbeerenstraße. Deswegen hat das über 60 Unternehmen umfassende Netzwerk des Gewerbe- und Industriegebietes in der Berliner Großbeerenstraße das Projekt „Potentiale, Planspiele, Praxis – P3!“ ins Leben gerufen.

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Das Berliner Ausbildungsplatzprogramm ist ein Programm der Senatsverwaltung für Integration, Arbeit und Soziales und trägt zur Verbesserung der Ausbildungsplatzsituation und zur Fachkräfteentwicklung in Berlin bei. Ziel ist der Erwerb eines Berufsabschlusses und die Qualifizierung von Fachkräften, die für zukünftige Entwicklungen in der Region zur Verfügung stehen. Das BAPP wurde für ausbildungsplatzsuchende Jugendliche und junge Erwachsene bis 27 Jahre ins Leben gerufen, die auf dem Arbeitsmarkt selbständig keinen Ausbildungsplatz finden können. Der Fokus liegt bei diesem Programm auf einer praxisnahen Ausbildung.

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Die Internationalisierung der Gesellschaft und der Europäisierung des Arbeitsmarkts stellt an die berufliche Mobilität von Auszubildenden und Arbeitnehmern*innen immer höhere Anforderungen. Die Euro Akademie Berlin möchte angehende Fachkräfte kaufmännisch-fremdsprachlicher, erzieherischer und gesundheitlicher Berufe mit einer beruflichen Ausbildung auf der Basis international ausgerichteter Rahmenlehrpläne auf die steigenden qualitativen Forderungen des Arbeitsmarktes vorbereiten. Dabei spielt ein Praktikum in einem Betrieb im Ausland zur Untermauerung der Berufspraxis eine große Rolle. Der Aspekt der europäischen Integration und des interkulturellen Lernens in theoretischen und in praktischen Ausbildungsphasen besitzen einen hohen Stellenwert.

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Projektlaufzeit: 01.01.2019 bis 31.12.2020

Die 2010 gegründeten WBS TRAINING SCHULEN gGmbH bieten Ausbildungen und Fort- und Weiterbildungen im Bereich Pflege, Gesundheit und Sozialpädagogik an. Das Projekt unter Förderung des Erasmus+ Programms für die Berufsbildung zielt auf die Ausstattung der Auszubildenden und AusbilderInnen im Bereich Gesundheit und Soziales mit internationaler Arbeits- und Lernerfahrung ab. Ganz konkret werden mit den Finanzmitteln des Projekts einerseits Auslandspraktika der Schüler*innen finanziert, in denen sie wertvolle Eindrücke aus verschieden Arbeitswelten sammeln können; als Bildungsträger im Bereich Gesundheit und Soziales betrifft das vor allem die Arbeit mit Kindern sowie medizinische und Pflegeberufe. Einschlägige Arbeitserfahrungen werden vor allem in Kindertagesstätten, Krankenhäusern und Pflegeeinrichtungen im europäischen Ausland gewonnen, wobei ein Praktikum von zwei Wochen bis hin zu drei Monaten umfassen kann. Da die WBS Schulen mehrere Standorte in der Bundesrepublik unterhalten, wird diese Möglichkeit über die Auszubildenden der Berliner Schule hinaus weiteren SchülerInnen anderer Bundesländer zuteil.Andererseits fördert das Programm Lernaufenthalte für die Lehrkräfte, während derer sie für kulturelle Belange anderer Länder in den Ausbildungsbereichen sensibilisiert werden und praktische Eindrücke von den Ausbildungs- und Bildungssystemen vor Ort erhalten.


Wie hat sich die Pandemie auf die transnationalen Aktivitäten mit Auszubildenden und Lehrkräften im Bereich Gesundheit und Soziales ausgewirkt?

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Laufzeit: 01.01.2020 bis 30.06.2021

Anlagenmechaniker*in Sanitär-, Heizung-, Klimatechnik (SHK) zählt in Berlin zu den handwerklichen Ausbildungsberufen mit der höchsten Zahl neu abgeschlossener Verträge. Dem kontinuierlichen Anstieg von Ausbildungszahlen steht jedoch eine hohe Vertragslösungsquote gegenüber. Ziel des Modellprojekts „Ausbildung stärken – Nachwuchskräfte binden plus“ (AS-NBplus) ist die Reduzierung von vorzeitigen Vertragslösungen für dieses Berufsbild. Aufbauend auf den Ergebnissen des Vorgängerprojekts „Ausbildung stärken – Nachwuchskräfte binden“ (AS-NB) in 2018/19 werden bedarfsorientierte Maßnahmen kooperativ mit den Praxisakteur*innen in Ausbildungsbetrieben, Berufsschule und überbetrieblicher Lehrlingsunterweisung entwickelt. Die im Praxistest bewährten Maßnahmen werden verallgemeinert und anderen Gewerken und/oder Regionen zur Verfügung gestellt.

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Projektdauer: 01.06.2018 bis 31.12.2019

Anlagenmechaniker*in Sanitär-, Heizung-, Klimatechnik (SHK) zählt in Berlin zu den handwerklichen Ausbildungsberufen mit der höchsten Zahl neu abgeschlossener Verträge. Dem kontinuierlichen Anstieg von Ausbildungszahlen steht jedoch eine hohe Vertragslösungsquote gegenüber. Ziel des Modellprojekts „Ausbildung stärken – Nachwuchskräfte binden“ (AS-NB) in den Jahren 2018/19 war die Reduzierung von vorzeitigen Vertragslösungen für dieses Berufsbild. Dieses Ziel wird mit dem Nachfolgeprojekt „Ausbildung stärken – Nachwuchskräfte binden plus“ (AS-NBplus) in 2020/21 weiter verfolgt.

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Berlin, seine Wirtschaft und insbesondere seine kleinen und mittleren Unternehmen (KMU) wachsen dynamisch – und damit auch der Bedarf an Fachkräften. Auf dem Weg zur digitalen Hauptstadt ist die duale Ausbildung in zukunftsfähigen Berufen ein entscheidender Faktor für die ökonomische und gesellschaftliche Entwicklung. Das wissenschaftlich begleitete Modellprojekt #seiDUAL setzt genau hier an. Es bringt passgenau zusammen, was zusammengehört: Jugendliche mit unterschiedlichsten Biografien, KMU, Eltern, Schulen, Ausbildungseinrichtungen, Gewerkschaften und Fachverbände sowie Politik und Gesellschaft. In der Anschubphase konzentriert sich das Projekt auf die drei Branchen Hotel- und Gastgewerbe, Einzelhandel sowie Baugewerbe. Um die entscheidenden Akteur*innen anzusprechen, zu vernetzen und zu begleiten, nutzt die Berliner Ausbildungsinitiative #seiDUAL dabei sowohl die analoge als auch die digitale Kommunikation.

  • Das Modellprojekt #seiDUAL baut auf den Intentionen des Koalitionsvertrages, der Soko „Ausbildungsplatzsituation und Fachkräftesicherung“ und der 10-Punkte-Agenda „Berlin auf dem Weg zur Digitalen Hauptstadt“ des Regierenden Bürgermeisters auf.
  • Die Schirmherrschaft für das Modellprojekt hat der Regierende Bürgermeister Michael Müller übernommen.
  • Finanziert wird die Berliner Ausbildungsinitiative #seiDUAL von der Senatsverwaltung für Integration, Arbeit und Soziales.
  • Durchgeführt wird das Projekt von der Agentur elsweyer+hoffmann.

 

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Mit dem Projekt werden jährlich 30 Jugendliche mit Migrationshintergrund sowohl theoretisch als auch praktisch auf die Pflegeberufe vorbereitet und im Anschluss in Ausbildungsverhältnisse oder an weiterbildende Schulen vermittelt.

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Der Lette Verein Berlin bietet mit der Meisterklasse eine zusätzliche Flexibilisierung und Individualisierung in der Begleitung angehender Jungdesigner*innen des Abschlussjahrgangs 2019. Er schafft ein attraktives Angebot zur Überführung dieser jungen Berliner*innen in den Arbeitsmarkt. Über den Zeitraum des Schuljahres 2019/20 stehen 8 besonders begabten Absolvent*innen Raum und professionelle Beratung in dem eigens für sie eingerichteten Atelier zur Verfügung. Neben einem individuellen Arbeitsplatz stellt der Lette Verein auch ausreichend Raum für experimentelle Arbeitsformen bereit. Die Teilnehmer*innen werden 8 Unterrichtsstunden pro Woche durch den Modedesigner und Lette-Absolventen Jochen Pahnke angeleitet. Er ist selbst seit über 30 Jahren in der Modebranche erfolgreich tätig und verfügt über weitreichend differenzierte Erfahrung im Bereich Modedesign und traditioneller und zeitgemäßer handwerklicher Fertigungstechniken, von dem die Teilnehmer*innen vielfältig profitieren.

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