Das Projekt Berliner AusbildungsQualität (BAQ) unterstützt ausbildende Unternehmen, die interessiert sind, ihre betriebliche Ausbildung zu stärken. Im Zentrum steht dabei die Einführung von Verfahren, mit denen es möglich ist, die Qualität von betrieblichen Ausbildungsprozessen systematisch und zielgerichtet auf einen guten Stand zu bringen und kontinuierlich weiterzuentwickeln. Die teilnehmenden Unternehmen gewinnen an Steuerungskompetenz, kostenträchtige Vertragslösungen werden vermieden und die Kompetenzen der Auszubildenden können optimal genutzt werden. Zentrales Anliegen ist es darüber hinaus,  sich mit Akteuren der Beruflichen Bildung im Land Berlin zu vernetzen und für die Notwendigkeit und die Chancen eines neuen Blickes auf das Thema der betrieblichen Ausbildungsqualität zu werben.


BAQ - Angebote für die Ausbildung 2023:

  • Lunch & Learn: Auszubildende gewinnen - Tipps für einen starken Onlineauftritt - 15.02.2023 - 11:00 – 12:00 Uhr
  • Weiterbildung (mit mehreren Terminen) - Kompetenzteam Ausbildung - Start: 22.02.2023 - 10:00 – 16:00 Uhr
  • Online-Seminar - Motivierende Feedbackgespräche im Ausbildungsalltag - 02.03.2023 - 10:00 – 12:00 Uhr
  • Weiterbildung (mit mehreren Terminen) - Nachhaltiger Lernort Betrieb - Start: 08.05.2023 - 10:00 – 16:00 Uhr
  • Online-Seminar - Onboarding-Prozesse für Auszubildende gestalten - 06.07.2023 - 10:00 – 12:00 Uhr
  • Weiterbildung (mit mehreren Terminen) - Ausbildung digital - Start: 25.09.2023 - 10:00 – 16:00 Uhr
  • Kompaktseminar - Ideen und Ansätze für mehr Motivation im Ausbildungsalltag - 10.10.2023 - 10:00 – 16:00 Uhr
  • Lunch &Learn - Hands on: Azubi-Projekte - 08.11.2023 - 11:00 – 12:00 Uhr

weitere Informationen zu den Veranstaltungen und zur Anmeldung: https://ausbildungsqualitaet-berlin.de/veranstaltungen/


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Mit dem Projekt Mentoring für Bau-Azubis wird im Rahmen des Landesprogramms dazu beigetragen, Ausbildungsverhältnisse zu stabilisieren und Jugendliche so zu stärken, dass diese ihre Ausbildung erfolgreich absolvieren und abschließen. Kernstück des Mentoring ist die direkte Beziehung zwischen Mentor und Mentee. Für einen vereinbarten Zeitraum sichert eine berufs- und lebenserfahrene Person (Mentor:in) dem/der Auszubildenden (Mentee) Unterstützung und Rat zu, um bei Entscheidungen und Herausforderungen in Betrieb und Berufsschule, oder auch in schwierigen Lebenssituationen, zur Seite zu stehen. Die Mentorin/der Mentor kümmert sich rein ehrenamtlich um die individuellen Problemlagen der Mentees. Das Projekt richtet sich an Jugendliche, die eine betriebliche Ausbildung in einem Unternehmen des Berliner Bauhauptgewerbes absolvieren und wird durchgeführt vom Berufsförderungswerk (BFW) der FG Bau Berlin und Brandenburg gGmbH (LEHRBAUHOF  I BERLIN).

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Seit Oktober 2021 bietet das Projekt Break auf dem Lehrbauhof Berlin Beratung und Unterstützung für die Auszubildenden des Berliner Hauptgewerbes bei den Herausforderungen in ihren individuellen Lebenslagen. Die Themen sind vielfältig und reichen von finanziellen Sorgen, Wohnungssuche, dem Umgang mit Ämtern und Behörden, bis zu familiären Konflikten und gesundheitlichen Belastungen. Mit einer niedrigschwelligen und bedarfsorientierten Angebotsstruktur wird gemeinsam an der Verbesserung der jeweiligen Situation des Einzelnen gearbeitet.  

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Als Tochtergesellschaft des bildungsmarkt e.v. ist die kiezküchen gmbh ein Träger der beruflichen Aus- und Weiterbildung mit Standorten im gesamten Berliner Stadtbereich. Hier bietet die kiezküchen gmbh begleitende Unterstützung in den Bereichen Berufsvorbereitung, Berufseinstiegsbegleitung, berufliche Erstausbildung in außerbetrieblichen Einrichtungen sowie berufliche Fort- und Weiterbildung an. Des Weiteren umfasst dieses Angebot Coaching, Beratung und Kompetenzfeststellung in Aktvierungs- und Eingliederungsmaßnahmen. Die Kooperation mit der Wirtschaft ist zentraler Aspekt der Bildungs- und Beratungsarbeit.

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Die Senatsverwaltung für Integration, Arbeit und Soziales fördert das Projekt #seiDUAL und damit die duale Ausbildung in Berlin. Der Bedarf an Fachkräften insbesondere in kleinsten, kleinen und mittleren Unternehmen (KKMU) wächst, gleichzeitig erlangen jährlich mehrere tausend Jugendliche ihren Schulabschluss und sind bereit, in ihre berufliche Zukunft zu starten. Die Berliner Ausbildungsinitiative #seiDUAL setzt genau hier an. #seiDUAL engagiert sich dafür, dass Unternehmen weiterhin ausbilden und bringt Jugendliche und KKMU persönlich und auf digitalen Wegen zusammen.

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Durch das Projekt „Stay In contact“ werden Ausbildungsabbrüche präventiv verhindert. Eine Berufsausbildung zu absolvieren und erfolgreich abzuschließen, ist für Auszubildende mit vielfältigen Anforderungen verbunden. Stay In contact stärkt mit seinem Mentoring-Programm Auszubildende im Gesundheitssektor durch langfristige und individuelle Begleitung und ermöglicht so einen erfolgreichen Ausbildungsabschluss.

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Das Projekt girlsatec arbeitet an der Erweiterung des Berufswahlspektrums von Schülerinnen und jungen Frauen für den Bereich der gewerblich-technischen Berufe. Parallel informiert es die Zielgruppen Eltern und Lehrende über berufsspezifische Zugangsvoraussetzungen sowie Ausbildungsinhalte und zeigt Chancen und Perspektiven auf, die Schülerinnen und junge Frauen in diesem Bereich haben.

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Betriebserkundungen gehören zum festen Bestandteil der Berufsorientierung. Im Idealfall bieten sie praxisnahe Einblicke in die Arbeitswelt und unterstützen Schülerinnen und Schüler auf dem Weg zu einer eigenverantwortlichen Berufswahlentscheidung. Allerdings unterliegen die Erkundungen oft einer hohen Schwankungsbreite in Qualität und Mehrwert. „Um das Angebot einer Betriebserkundung umfänglich nutzen zu können, sollten die Besuchergruppen und die Betriebe gut vorbereitet werden, um sich an bestimmten betrieblichen Fachthemen in Sprache und Fachniveau gewinnbringend begegnen zu können“, erklärt René Mühlroth, Vorstandsmitglied des Netzwerks Großbeerenstraße. Deswegen hat das über 60 Unternehmen umfassende Netzwerk des Gewerbe- und Industriegebietes in der Berliner Großbeerenstraße das Projekt „Potentiale, Planspiele, Praxis – P3!“ ins Leben gerufen.

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Das Berliner Ausbildungsplatzprogramm ist ein Programm der Senatsverwaltung für Integration, Arbeit und Soziales und trägt zur Verbesserung der Ausbildungsplatzsituation und zur Fachkräfteentwicklung in Berlin bei. Ziel ist der Erwerb eines Berufsabschlusses und die Qualifizierung von Fachkräften, die für zukünftige Entwicklungen in der Region zur Verfügung stehen. Das BAPP wurde für ausbildungsplatzsuchende Jugendliche und junge Erwachsene bis 27 Jahre ins Leben gerufen, die auf dem Arbeitsmarkt selbständig keinen Ausbildungsplatz finden können. Der Fokus liegt bei diesem Programm auf einer praxisnahen Ausbildung.

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Die Internationalisierung der Gesellschaft und der Europäisierung des Arbeitsmarkts stellt an die berufliche Mobilität von Auszubildenden und Arbeitnehmern*innen immer höhere Anforderungen. Die Euro Akademie Berlin möchte angehende Fachkräfte kaufmännisch-fremdsprachlicher, erzieherischer und gesundheitlicher Berufe mit einer beruflichen Ausbildung auf der Basis international ausgerichteter Rahmenlehrpläne auf die steigenden qualitativen Forderungen des Arbeitsmarktes vorbereiten. Dabei spielt ein Praktikum in einem Betrieb im Ausland zur Untermauerung der Berufspraxis eine große Rolle. Der Aspekt der europäischen Integration und des interkulturellen Lernens in theoretischen und in praktischen Ausbildungsphasen besitzen einen hohen Stellenwert.

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