Die ESF-Broschüre gibt einen bibliographischen Überblick, um die öffentliche Debatte über die Arbeitsmarktintegration von Flüchtlingen praxisnah zu unterstützen.

Die Auswahl der Fachbeiträge basiert auf den Erfahrungen der 41 Netzwerke, die im Rahmen des Förderprogramms der ESF-Integrationsrichtlinie Bund im Handlungsschwerpunkt "Integration von Asylbewerberinnen, Asylbewerbern und Flüchtlinge (IvAF)" tätig sind.

aus der Broschüre: Es handelt sich um Aufsätze, Expertisen oder Studien mit lokaler sowie bundesweiter Bedeutung, die Praxiserfahrungen in diversen Projektregionen reflektieren, grundlegende Auseinandersetzungen zur Bildungsbeteiligung und Arbeitsmarktintegration von Geflüchteten liefern und Bezüge zum fachlichen Diskurs in Wissenschaft und Politik herstellen.


Quelle und zum Download der Broschüre: https://www.netzwerk-iq.de/presse/news/meldung/neue-esf-broschuere-zur-beruflichen-integration-von-gefluechteten-erschienen.html


Zum Panorama ESF- Integrationsrichtlinie Bund auf BERLIN-TRANSFER: Alle Berliner Projekte der ESF- Integrationsrichtlinie Bund - Förderung der Ausbildung und Beschäftigung!


 

Dokumentation der Tagung am 6. März 2017  "Arbeit 4.0 - Gestaltung der Digitalisierung im Einzelhandel - Beteiligung der Beschäftigten und ihrer Interessenvertretungen"

Im Mittelpunkt der Tagung mit über 100 Teilnehmenden aus dem Berliner Einzelhandel standen folgende Fragen:

Welche Chancen und Risiken für die Beschäftigten sind mit der rasanten Digitalisierung im Handel verbunden? Wie werden sich die Tätigkeiten und die Qualifikationsanforderungen im Zuge der technologischen Innovationen verändern?

Die lebendige Diskussion über die zukünftigen An- und Herausforderungen sowie über die Gestaltungswege hin zur guten Arbeit im Einzelhandel ist in dieser Dokumentation zusammengefasst.

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Eine Datenbank der abgeschlossenen und laufenden ERASMUS+ Projekte, mit Good Practice Beispielen, Success Stories, nach Stichworten und weiteren Kriterien durchsuchbar.

Die Ergebnisse von Erasmus+ Mobilitätsprojekten (Key Action 1) können hier nach Projektende veröffentlicht werden. Die Veröffentlichung der Projektergebnisse für Strategische Partnerschaften (Key Action 2) nach Projektende ist verpflichtend. (Quelle: Nationalagentur Erasmus+ Bildung -Wien)

Erasmus+ Project Results Platform:

 

 

In diesem Leitfaden der Initiative „weiter bilden“ sind Methoden und Strategien für Transfer und Verstetigung zusammengefasst.
Zum Download auf http://www.initiative-weiter-bilden.de: Leitfaden zur Sicherung der Nachhaltigkeit der Projekte

Ziel der Initiative „weiter bilden“ war es, durch eine Erhöhung der Weiterbildungsbeteiligung in Betrieben und eine Verbesserung der Personalentwicklung die Anpassungs- und Wettbewerbsfähigkeit der Betriebe zu stärken sowie die Beschäftigungsfähigkeit von Arbeitnehmer/-innen zu erhöhen.

Damit die Projekte im Rahmen der Initiative auch nach Ende ihrer Laufzeit weiterwirken, war ein Konzept zur Nachhaltigkeit integraler Bestandteil der Projektentwürfe.


Weitere Best Practice-Beispiele und Empfehlungen zum Thema Transfer und Verstetigung stehen hier zum Download bereit: http://www.initiative-weiter-bilden.de/veroeffentlichungen_und_material.htm


 Die Initiative "weiter bilden" wurde 2014 beendet.  Für die ESF-Förderperiode (2014 bis 2020) wurde die ESF-Sozialpartnerrichtlinie - Initiative "Fachkräfte sichern: weiter bilden und Gleichstellung fördern" aufgelegt.  (siehe: Panorama ESF-Sozialpartnerrichtlinie auf BERLIN-TRANSFER)

 

Im Rahmen des Projekts Effektnethoden erfolgreichen Projekttransfers – Methoden erfolgreichen Projekttransfers ethoden erfolgreichen Projekttransfersdes Bundesverbands Deutscher Stiftungen und der Bertelsmann Stiftung sind bereits eine Reihe von Praxisratgeber zum Thema Transfer erschienen, die kostenlos heruntergeladen werden können.

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Der Leitfaden wurde im Rahmen des Verbundprojektes "XENOS Panorama Bund" erarbeitet und bietet praktisches Wissen und Hilfestellungen für die Entwicklung tragfähiger Unternehmeskooperationen.

"Der Leitfaden zeigt gemeinnützigen Organisationen die wesentlichen Schnittstellen zum gesellschaftlichen Engagement von Unternehmen auf, fasst das nötige Hintergrundwissen zusammen und motiviert zum Ausprobieren"

Zur Bestellung des Leitfadens beim "XENOS Panorama Bund" Projektpartner UPJ e.V.

Durch Transfer und Verstetigung können die Wirksamkeit und Reichweite von Projekten erheblich vergrößert werden. Der erfolgreiche Transfer von Methoden oder Handlungsansätzen sollte jedoch frühzeitig geplant werden und potentielle Beteiligte und Nutzer einbeziehen. Der Online-Ratgeber Transfer-Coach bietet Unterstützung bei dieser anspruchsvollen Aufgabe. Entlang der vier Strategiefelder Vernetzen, Validieren, Verwertbar machen und Verbreiten werden Handlungsempfehlungen zusammengestellt und mit Beispielen unterfüttert.

Der Transfer-Coach wurde als ein Online-Ratgeber für die XENOS-Projektmacher/-innen und Projektmitarbeiter/-innen angelegt und im Rahmen der XENOS- Projektarbeit kontinuierlich erweitert.

Zum Transfer-Coach: http://xenos-panorama-bund.de/index.php/zumtransfercoach

Unter diesem Motto hat sich die Stiftung Bürgermut mit dem Projekt Effektn der Bertelsmann Stiftung zusammen getan, um den Transfergedanken im Bereich des bürgerschaftlichen Engagements weiter zu verbreiten. Sie organisierten in den letzten Jahren vier openTransfer CAMPs, auf denen rund 500 Projektmacher und Förderer aus allen Teilen Deutschlands Herausforderungen beim Projekttransfer diskutierten und Erfahrungen austauschten. Die Ergebnisse dieses Erfahrungsaustauschs wurden in einzelnen Beiträgen auf der Website http://www.opentransfer.de veröffentlicht und nun auch in einem E-Book zusammengestellt, das hier kostenlos zum Download bereit steht.

Am 23. November fand im Berliner Supermarkt das zweite Berliner „openTransfer Camp“ statt. Rund 120 Ideengeber und -suchende versammelten sich auf dem BarCamp, um gute Praxis und Lessons Learned auszutauschen. In 25 offenen Workshops diskutierten Projektmacher, Ehrenamtliche, soziale Unternehmer und Förderer gemeinsam, wie Projekttransfer gelingen und die Wirkung und Nachhaltigkeit von Projekten gewährleistet werden kann.

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