Das Projekt Common Good Images – Videoworkshops für Imagefilme der gemeinnützigen multicult Radio- und Medienproduktionen UG wurde gefördert aus Mitteln des Europäischen Sozialfonds und der Senatsverwaltung für Integration, Arbeit und Soziales im Rahmen der Bezirklichen Bündnisse für Wirtschaft und Arbeit, innerhalb des Programms „Lokales Soziales Kapital“ (LSK). In praxisnahen Blockseminaren und Workshops erwarben die Teilnehmenden Kenntnisse in der Produktion einfacher Videoformate -„Imagefilme für Projekte", mit Fokus auf gemeinnützige Unternehmen. Insbesondere für qualifizierte Geflüchtete ist es essentiell, nicht nur neue Kompetenzen hinzuzugewinnen, sondern diese lückenlos mit den bereits vorhandenen verknüpfen zu können. Durch die multikulturelle und internationale Ausrichtung des Trägers Radio multicult.fm hat das  Projekt einen Beitrag dazu geleistet.

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Das innovative Modellprojekt Crossmedia for Change der gemeinnützigen multicult Radio- und Medienproduktionen UG wird gefördert aus Mitteln des Europäischen Sozialfonds und der Senatsverwaltung für Integration, Arbeit und Soziales im Rahmen der Bezirklichen Bündnisse für Wirtschaft und Arbeit, innerhalb des Programms „Partnerschaft – Entwicklung – Beschäftigung“ (PEB). In praxisnahen Seminaren und Workshops erwerben die Teilnehmenden crossmediale Kenntnisse und lernen neues Handwerkszeug, das sie befähigt, den aktuellen Anforderungen der Medienbranche zu entsprechen. Berücksichtigt wird die Radio-, Online-Audio- und Podcast-Entwicklung mit der Erweiterung hin zum Bildjournalismus und zu den sozialen Medien.

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 „ProLern – Projekte, lesen und lernen“ gehört zu den bezirklichen Projekten des Programms „Partnerschaft – Entwicklung – Beschäftigung“ (PEB), welches innovative Modellprojekte fördert, die zu einer Verbesserung der gesellschaftlichen Integration sowie der Steigerung der Beschäftigungsfähigkeit besonders arbeitsmarktferner Personen führen. ProLern richtet sich an erwachsene gering literalisierte Menschen, die ihre schriftsprachlichen und Lesekompetenzen verbessern und gleichzeitig ihre Berufsorientierung ausbauen wollen. Dabei richten wir unser Projektangebot insbesondere auch an Personen mit Hörschädigung und richten unsere Netzwerkarbeit an diesen besonderen Bedarfen aus. Das Modellprojekt kombiniert dazu den Erwerb von Schreib- und Lesekompetenzen mit der Durchführung berufspraktischer Projekte.

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Madame digital soll es Frauen ermöglichen,  in wechselnden Modulen verschiedene Bereiche der digitalen Arbeitswelt kennen zu lernen und in praktischen Projekten das Gelernte gleich auszuprobieren.

Unser Anspruch ist dabei in erster Linie Begeisterung zu wecken und so Frauen Mut zu machen, sich auf etwas einzulassen, das bisher immer noch eher als „Männerding“ gilt. Im Projekt durchlaufen unsere Teilnehmerinnen insgesamt neun digitale Arbeitsbereiche und erhalten so einen Einblick in die Möglichkeiten der IT Berufswelt.

Zudem werden unsere Teilnehmerinnen mit 20 Stunden Job-Coaching noch zusätzlich dabei unterstützt, die passende Aus- oder Weiterbildung für sich zu finden um in der digitalen Branche anschließend auch wirklich Fuß zu fassen.

Das Projekt Madame Digital wird gefördert aus Mitteln des Europäischen Sozialfonds und der Senatsverwaltung für Integration, Arbeit und Soziales im Rahmen der Bezirklichen Bündnisse für Wirtschaft und Arbeit.

Durch die Förderung aus Mitteln des Europäischen Sozialfonds ist die Teilnahme kostenlos!

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Das Modellprojekt „ALMA“ kombiniert den Erwerb von Grundbildung, Schreib- und Lesekompetenzen mit der Durchführung berufspraktischer Projekte.

Es richtet sich an erwachsene funktionale Analphabet*innen, die ihre Lese- und Schreibfähigkeiten verbessern und berufsorientierte Projekte gestalten wollen. Die Praxisworkshops finden im holzhandwerklichen, kreativen und hauswirtschaftlichen Bereich statt. Durch die Umsetzung von Kurzpraktika erhalten die Teilnehmenden darüber hinaus Einblicke in Betriebe.

Begleitende Lernberatung, soziale Unterstützung und intensive Betreuung während der Projekte und Praktika werden der Zielgruppe entsprechend gewährleistet.  

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Das Web Based Training (WBT) eVideo ist für mehrere Branchen verfügbar und wird ständig weiterentwickelt und erweitert.

Etwa 7,5 Mio. Menschen in Deutschland können nicht richtig lesen und schreiben. Rund die Hälfte von ihnen ist erwerbstätig. Hier setzt das Modellprojekt eVideo 2.0 an: Gemeinsam mit den Sozialpartnern entwickelt ARBEIT UND LEBEN Berlin-Brandenburg ein interaktives, videobasiertes Web Based Training (WBT) für die branchenorientierte Alphabetisierung und Grundbildung.


eVideo Workshops und Fachtreffen: https://www.lernen-mit-evideo.de/evideo-workshops-und-fachtreffen/


Das Projekt richtet sich vor allem an deutsche Muttersprachler mit unzureichenden Grundbildungskompetenzen und berücksichtigt die individuelle, betriebliche und institutionelle Ebene: Die Beschäftigungs- und Leistungsfähigkeit von Mitarbeitern wird gestärkt, ihre Teilhabe gesichert und Lernängste abgebaut. Gleichzeitig wird auf betrieblicher Ebene ein Bewusstsein für den Förderbedarf geschaffen,  die Produktivität und Qualität erhöht, Bildungsreserven werden ausgeschöpft und somit die Wettbewerbsfähigkeit gesteigert. Durch Vernetzung und Austausch wird zudem der Informationsfluss verbessert und zum Ergebnistransfer beigetragen.

Eine Online-Lernplattform bietet jungen Geflüchteten Zugang zu akademischer Bildung.

Kiron ist der Ansicht, dass jeder Mensch das gleiche Recht auf Zugang zu qualitativ hochwertiger Bildung hat, überall und jederzeit. Die Online-Lernplattform “Kiron Campus” ermöglicht aktuell mehr als 11.000 geflüchteten Studierenden aus aller Welt ein breites Spektrum an digitalen Lernmöglichkeiten für die akademische, berufliche und persönliche Entwicklung. Kiron hat Standorte in Deutschland, Libanon und Jordanien. Durch ein innovatives Modell bietet die gemeinnützige Organisation kostenlose, maßgeschneiderte Studienprogramme an, indem es Massive Open Online Courses (MOOCs) von renommierten Bildungsanbietern und Open Educational Resources (OER) kombiniert. Alle Programme sind über die digitale Lernplattform Kiron Campus zugänglich und werden durch eine Reihe von Unterstützungsleistungen ergänzt.


Zum Gespräch mit Dr. Tobias Ernst, Geschäftsführer von Kiron Open Higher Education

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EULER-Projekt (EUropean LEvel-playing-field Reader)

Das EULER Projekt war ein EU Erasmus+ gefördertes Trainingsprogramm, das informelle Lernmethoden anwendet, um in Partizipationsprozessen Fähigkeiten und Kompetenzen der lokalen Community aufzudecken und zu fördern, die in formellen Kontexten oft unentdeckt bleiben.

In vier Europäischen Städten (London, Antwerp, Berlin und Barcelona), wurde das EULER Projekt in Nachbarschaften durchgeführt, die als kritisch oder benachteiligt gelten. In Berlin wurden unter dem Titel „Mehringplatz anknipsen“ Trainings im Gebiet um den Mehringplatz durchgeführt, um Tools und Skills für Nachbarschaftsinitiativen zu entwickeln.


Zum Gespräch mit den Koordinatoren Laura Colini und Lorenzo Tripodi

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Inklusive kreative Teams entwickeln zusammen Lösungen, die den Alltag von Menschen mit Beeinträchtigungen erleichtern.

In Deutschland erleben 10 Millionen Menschen mit Beeinträchtigung in ihrem Alltag verschiedene persönliche Hürden. Vielen von ihnen und ihren Pflegenden fehlt es an passenden und günstigen Hilfsmitteln. So entsteht seit Jahren eine Bewegung aus Makern, Bastlern und Menschen mit Behinderungen, die sich vernetzten, um gemeinsam individuelle Lösungen zu entwickeln und zugänglich zu machen. Match My Maker ist eine Matching- und Kollaborationsplattform, die digitale Möglichkeiten nutzt, um diese Menschen über Entfernungen und Vorurteile hinweg zusammen zu bringen und die Teams vom ersten Kennenlernen bis zum fertigen Produkt begleitet.
Nutzer*innen von Match My Maker sind kreative Tüftler*innen, Bastler*innen, Designer*innen, Gesundheitsexpert*innen, Pflegende und Menschen mit Beeinträchtigung. Um auch anderen Menschen den Zugang zu kostengünstigen Hilfsmitteln zu ermöglichen werden sie zum Nachbauen, Modifizieren und Weiterentwickeln für jeden frei zugänglich zur Verfügung gestellt. Das gemeinnützige Projekt wurde von dem Berliner Verein be able e.V. initiert.


Zum Gespräch mit Yi-Cong Lu, Projektleiter, Designer und Produktentwickler beim Trägerverein be able e.V

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In Berlin befassen sich viele Projekte im Rahmen verschiedener Förderprogramme mit der digitalen Transformation und ihren Folgen für Berufsbildung und Arbeitsorganisation. Sie entwickeln und setzen innovative Methoden um, um diesen Veränderungen gerecht zu werden. Innovationen müssen zugänglich gemacht werden, damit Regionen und Branchen von den Erfahrungen und Erkenntnissen dieser Modellprojekte profitieren können, auch über das Ende der Projektlaufzeit hinaus.

Instrumente der internationalen Kooperation wie Netzwerke und Partnerschaften fördern den europaweiten Austausch von Ideen und Erfahrungen.Mit der EU-Städteagenda sollen die Wachstumspotenziale der Städte optimal genutzt und gesellschaftliche Aufgaben effektiver bearbeitet werden. Städte werden durch die Bildung von Partnerschaften zwischen der EU-Kommission, EU-Organisationen, nationalen Regierungen, lokalen Behörden und Interessenträgern sowie Nichtregierungsorganisationen bei der Bewältigung ihrer Herausforderungen unterstützt. Die Senatsverwaltung für Integration, Arbeit und Soziales ist deshalb Mitglied der Partnerschaft Jobs and Skills – einer von vierzehn thematischen Partnerschaften der EU-Städteagenda. Die Mitarbeit in der Partnerschaft erfolgt insbesondere bei den Themen digitale Kompetenzen für Arbeit 4.0, Inklusion sowie Arbeitsmarktintegration. Die Berliner Ansätze und Erfahrungen fließen auch in den Aktionsplan der Partnerschaft ein. Eurocities ist ein weiteres europäisches Netzwerk, an dem die Stadt Berlin beteiligt ist, mit dem Ziel, städtepolitische Belange im Bereich der Beschäftigungs- und Berufsbildungspolitik nachdrücklich gegenüber der Europäischen Kommission zu vertreten. Die Senatsverwaltung für Integration, Arbeit und Soziales ist zudem Mitglied im Economic Development Forum (EDF), dessen Ziel ist es, einen Erfahrungsaustausch der europäischen Städte im Bereich der Beschäftigungs- und Berufsbildungspolitik zu ermöglichen. Zu diesem Zweck werden internationale Konferenzen durchgeführt, um Ziele und Rahmenbedingungen europäischer Beschäftigungs- und Berufsbildungspolitik, aktuelle Fragen von demografischer Entwicklung, Migration und Mobilität zu diskutieren und international zu vergleichen.

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Die Online-Plattform Digital Skills Map fördert den europaweiten Wissensaustausch zwischen Good-Practice-Projekten, die sich mit der Digitalisierung in der Aus- und Weiterbildung befassen.

Im Rahmen der  EU-Städteagenda, unter Federführung Berlins entwickelt, stellt sie die Erfahrungen verschiedener Projekte aus europäischen Regionen und Städten bereit. Über Ziele und Perspektiven der Digital Skills Map haben wir mit Franziska Grell (Senatsverwaltung für Integration, Arbeit und Soziales) gesprochen.
Zum Interview mit Franziska Grell.

Auf der Plattform, die sich noch in der Startphase befindet, sind bereits mehr als 50 Projektbeispiele (u.a. aus Finnland, Portugal, Polen, den Niederlanden und Deutschland) angeführt, darunter das vom Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF), im Rahmen des Programms "Digitale Medien in der beruflichen Bildung", geförderte Verbundvorhaben CoLearnET. Die Projekte und Modelle werden mit Kurzsteckbriefen vorgestellt. Über eine interaktive Landkarte und verschiedene Suchfunktionen können sich Interessierte über lokale Ansätze und Projekte im Umgang mit der sich durch die Digitalisierung verändernden Welt der beruflichen Aus- und Weiterbildung informieren. Lokale Projektbeispiele zum Aufbau digitaler Kompetenzen in Aus- und Weiterbildung werden sichtbar gemacht. 

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