Nord-Neukölln lebt von seiner bunten und vielfältigen lokalen Ökonomie, die sich den aktuellen Herausforderungen stellt und hierbei durch das Projekt "Unternehmen Neukölln — urbane Impulse für einen Zukunftsort" Unterstützung erfährt. Durch passgenaue Beratungs- und Vernetzungsangebote werden Akteure der lokalen Ökonomie mit Fokus auf Teilnehmer*innen mit Migrationshintergrund, Soloselbstständige sowie Kultur- und Kreativschaffende unterstützt.

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GUT+ unterstützt Frauen, die beabsichtigen, zu gründen oder sich bereits im Gründungsprozess befinden sowie auf dem Markt agierende Selbständige und Unternehmerinnen. Die Teilnehmerinnen erwerben im Projekt GUT+ Kompetenzen, um erfolgreich auf dem Markt zu bestehen. Das Projekt umfasst das komplette Know-how, das für die erfolgreiche Führung eines Unternehmens erforderlich ist. Dazu gehören Angebot, Verkauf, Marketing, Selbstvermarktung, Preisgestaltung und Buchführung. Ebenso werden Kenntnisse zur Business- und Finanzplanung, und zur Rechtsform vermittelt.

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Das Projekt „CARE - beruflicher Einstieg für Zugewanderte in Neukölln und interkulturelle Öffnung des Gesundheitswesens“, des Vereins AYEKOO – arbeit und ausbildung e.V begeistert Menschen mit Migrationsgeschichte für die Vielfalt der Gesundheitsberufe, wirkt dem drohenden Pflegenotstand entgegen, führt zu einer interkulturellen Öffnung der Gesundheitsangebote und eröffnet nachhaltige Erwerbsperspektiven für die Zielgruppe. Das Projekt wird gefördert aus den Mitteln des Europäischen Sozialfonds und der Senatsverwaltung für Integration, Arbeit und Soziales.

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Das Projekt wird gefördert aus den Mitteln des Europäischen Sozialfonds und der Senatsverwaltung für Integration, Arbeit und Soziales. "Mütter Stärken in der Düttmann-Siedlung" arbeitet mit nichterwerbstätigen Frauen mit Migrationshintergrund aus der Werner-Düttmann-Siedlung in Kreuzberg, um deren Beschäftigungsfähigkeit zu erhöhen, sodass diese nachfolgend in der Lage sind, eine Erwerbstätigkeit aufzunehmen.

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Mit unserem Modellprojekt digicom.work unterstützen wir Menschen mit Fluchterfahrung umfassend und nachhaltig bei ihrem Berufseinstieg. Berufliches Einzelcoaching, Bewerbungstraining und die Vermittlung digitaler Kompetenzen sind die Kernpunkte des Projekts. Unsere Unterstützung umfasst auch die Hilfe bei der Anerkennung von Zeugnissen und die persönliche Begleitung zu Hochschulen, Bildungsinstitutionen und Ämtern. Coaching, Training und Lernen sind eng miteinander verzahnt, Nutzen und Lernfortschritte werden von den Teilnehmenden so direkt erfahren. Die Teilnahmedauer beträgt sechs Monate, wobei das Einzelcoaching auf bis zu 18 Monate verlängert werden kann, da oftmals der Übergang in eine neue berufliche Situation besonders herausfordernd sein kann. Die Teilnahme ist auch für Geflüchtete mit Aufenthaltsgestattung oder Duldung möglich. Wichtige Voraussetzung ist ein ausreichendes Deutsch-Sprachniveau (in der Regel B1).

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Das Projekt „Culture Lab“ des Berliner Kreativdienstleisters Plenum Communications GmbH wird aus den Mitteln des Europäischen Sozialfonds und der Senatsverwaltung für Integration, Arbeit und Soziales im Rahmen der Bezirklichen Bündnisse für Wirtschaft und Arbeit gefördert.

Culture Lab erfolgt im Rahmen des Förderprogramms „Partnerschaft – Entwicklung – Beschäftigung“ (PEB), in welchem innovative Modellprojekte gefördert werden, die zu einer Verbesserung der sozialen Integration und Beschäftigungsfähigkeit von besonders arbeitsmarktfernen Personen auf lokaler Ebene führen.

Primäres Ziel des Projektes ist es eine breite Gruppe arbeits- und erwerbsloser Menschen im lokalen Umfeld über das künstlerische und schöpferische Schaffen zu aktivieren und an den ersten Arbeitsmarkt heranzuführen.

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Das Projekt „Neustart Pflege“ ist ein Kurs für Nichterwerbstätige, die sich vier Monate lang in den Berufsfeldern Pflege, Betreuung und Hauswirtschaft weiterbilden und ein Praktikum in einer Pflegeeinrichtung in Steglitz-Zehlendorf absolvieren können. Der Kurs richtet sich insbesondere an Migrant*innen und Geflüchtete, die einen praxisnahen Einblick in den Berufsalltag erhalten möchten.

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Das Projekt leistet einen Beitrag zur sozialen Inklusion und Bekämpfung von Armut, nicht zuletzt durch die Förderung der Chancengleichheit und der Teilhabe am gesellschaftlichen Leben von zugewanderten Frauen*. Anhand aneinanderhängender Methoden und Aktivitäten wird lokal die Erhöhung der Beschäftigungsfähigkeit und sozialen Integration der Teilnehmerinnen durch Stärkung des Selbstbewusstseins, der Vermittlung von Kompetenzen und der Förderung von privaten und beruflichen Netzwerken bezweckt. Methodisch gilt es, Frauen in ihrem Lebensumfeld (Fokus: Berlin-Neukölln) anzusprechen und – anhand von aufeinander abgestimmten Projektbausteinen – Kenntnisse und Kompetenzen zu vermitteln, individuelle Perspektiven aufzuzeigen, deren Selbstbewusstsein zu stärken, deutsche Sprachkenntnisse praktisch zu vertiefen, den Austausch mit der hiesigen Bevölkerung zu fördern sowie ggf. fehlende persönliche Netzwerke zu ersetzen, um die soziale Integration und Beschäftigungsfähigkeit der teilnehmenden Frauen zu erhöhen.

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