Das Projekt richtet sich an hochqualifizierte Mütter mit Migrationshintergrund (MH), die nicht erwerbstätig oder nicht adäquat beschäftigt sind. Der Schwerpunkt liegt bei Frauen mit einem (Fach-)Hochschulabschluss oder vergleichbarer Qualifikation, abgeschlossen im In- oder Ausland. Das wichtigste für die Zielgruppe der Mütter mit Migrationshintergrund, um eine Stelle zu finden, die ihren Qualifikationen, Talenten und Vorstellungen entspricht, ist ihr Empowerment. Das Projekt begleitet die Frauen dabei, selbstbestimmt und selbstverantwortlich einen erfolgreichen beruflichen Weg zu gehen. Damit trägt das Projekt dazu bei, dass sie ihre Ressourcen für sich, aber auch für den nach Fachkräften suchenden Arbeitsmarkt positiv nutzen.

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Die Mobile Bildungsberatung soll eine frühzeitige Integration von geflüchteten Menschen in den Arbeitsmarkt bzw. in Ausbildung und Weiterbildung unterstützen.

Beratung wird angeboten zu folgenden Themen:

  • Deutschkurse
  • Ausbildung und Studium
  • Qualifizierung
  • Anerkennung von Zeugnissen und Abschlüssen
  • Bewerbungsstrategien und Jobsuche
  • Arbeit
  • Praktika

Mobile Berater/innen sind in den Berliner "Willkommen-in-Arbeit-Büros" aktiv, sowie an Volkshochschulen und in Flüchtlingsunterkünften.

Die Beratung soll geflüchtete Menschen für die Bedeutung von Bildung für die Arbeitsmarktintegration sensibilisieren und vorhandene Ressourcen für die Integration sichtbar machen. Bereits vorhandene Kompetenzen werden systematisch ermittelt.
siehe: Fachkonzept zur mobilen Bildungsberatung für geflüchtete Menschen in Berlin (MoBiBe)



Im Jahr 2019 sollen gemeinsame Leitlinien zur interkulturellen Sensibilität für das MoBiBe-Netzwerk entwickelt werden
: https://www.pib-berlin.com/mobibe/aktuelles/

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Das im Rahmen des Programms Zukunftsinitiative Stadtteil II, Teilprogramm "Soziale Stadt" – Netzwerkfonds geförderte Mentoring-Projekt "Hürdenspringer Neukölln – Arbeitsmarktchancen erkennen, Flüchtlinge einbinden" der Stiftung Unionhilfswerk Berlin unterstützt geflüchtete junge Erwachsene im Alter von 18-35 Jahren bei einer ersten beruflichen Orientierung.

In einer individuellen 1:1-Begleitung mit berufs- und lebenserfahrenen Mentoren/-innen entwickeln die jungen Menschen zusammen mögliche berufliche Perspektiven vor Ort in Neukölln.


News und Termine: Mentor*innen geehrt/ Einstiegsqualifizierung für angehende Mentor*innen/ Auszeichnung mit dem FreiwilligenPass für ehrenamtliche Mitarbeiter/innen / Ägyptische Perspektive und mehr: http://www.huerdenspringer.unionhilfswerk.de/wp/news_und_termine/


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Ein Projekt im Rahmen der ESF-Integrationsrichtlinie Bund mit dem Handlungsschwerpunkt Integration statt Ausgrenzung (IsA)

Die Graefewirtschaft ist ein soziales Unternehmen in Berlin mit dem Ziel, MigrantInnen in sozialversicherungspflichtige Arbeit und in Ausbildung zu integrieren, um sie nachhaltig von Transferleistungen unabhängig zu machen. Zielgruppe sind junge Benachteiligte, meist MigrantInnen, ohne Schul- oder Berufsabschluss im Alter von 18 bis 35 Jahren.

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Mit dem Modellprojekt POINT sollen Frauen, die allein nach Deutschland geflüchtet sind, unterstützt werden auf ihrem Weg in Ausbildung, Beruf und Arbeit. Professionelle Coaches helfen beim Ankommen und der Integration in die Gesellschaft und den Arbeitsmarkt.

Das Modellprojekt POINT hilft geflüchteten Frauen mit oder ohne Ausbildung oder formalen Qualifikationen bei der beruflichen Orientierung. Auch andere Kompetenzen, die die Frauen mitbringen, können mitbedacht und eingesetzt werden.
Ebenso stehen ihnen ehrenamtliche Alltagsbegleiterinnen als Brücke in die deutsche Gesellschaft zur Seite.
POINT richtet sich an Frauen mit einer sicheren Bleibeperspektiv in Deutschland.

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Als Ergebnis einer Übereinkunft zwischen der zukunft im zentrum GmbH (ziz) in Berlin und dem INBAS Institut für berufliche Bildung, Arbeitsmarkt- und Sozialpolitik GmbH wird das bisher durch ziz durchgeführte Projekt QSInova seit dem 01.03.2016 unter Trägerschaft der INBAS GmbH umgesetzt. Das Projekt bei INBAS heißt EMSA.


Zum Projektprofil von EMSA – Erfolg mit Sprache und Abschluss: https://www.inbas.com/projektdatenbank/de-details/emsa-erfolg-mit-sprache-und-abschluss.html


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Diskriminierung – ein Thema bei der Vermittlung in Arbeit?

Ziel des Projektes Di&Di war es die Eingliederung von Arbeitsuchenden mit Migrationshintergrund in den Arbeitsmarkt zu unterstützen durch den Kampf gegen Diskriminierung und die positive Bewertung von Diversity.
Das Ausbildungsprogramm das im Rahmen des Projektes dafür entwickelt und umgesetzt wurde konzentrierte sich auf gering qualifizierte Migrantinnen und qualifizierte junge Migranten, die nach Eurostat-Daten besonders von Arbeitslosigkeit und Diskriminierung in allen europäischen Ländern betroffen sind.

Das Di&Di Projekt wurde im Jahr 2013 von sechs Partnern in fünf europäischen Ländern entwickelt: Enda Europe und Iriv Conseil in Frankreich, IECOB in Italien, ECAP in der Schweiz, Centre for Immigration and Integration in Bulgarien und Bildungsmarkt in Deutschland.

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Modulares Begleitsystem Bildung, Coaching und (Arbeitsmarkt)Integration für erwerbslose Alleinerziehende und Frauen mit Familien- und Pflegeaufgaben

Das Projekt begleitet erwerbslose Alleinerziehende und Frauen, die durch Pflegeaufgaben oder Familienzeit ihren Berufsweg unterbrochen haben, bei ihrer beruflichen Neuorientierung. Im Rahmen eines Trainings- und Coachingprogramms erhalten die Teilnehmenden individuelle Unterstützung bei der Überwindung der spezifischen Hürden für eine Erwerbsaufnahme. Dabei werden die erwerbsbiografischen Muster der Teilnehmenden berücksichtigt und neue Lehr- und Lernmethoden und -instrumente aus den Bereichen Alltags- und Familienstrukturierung, Selbst- und Zeitmanagement, familiäres Gesundheits- und Stressmanagement eingesetzt, um sie bei der Gestaltung ihrer Lebens- und Berufswege individuell zu unterstützen.

„Berliner Job-Coaching für Alleinerziehende“ wird im Rahmen des Programms BerlinArbeit der Senatsverwaltung für Arbeit, Integration und Frauen durchgeführt und aus Mitteln der Europäischen Union (Europäischer Sozialfonds) gefördert.

Projektträger: Goldnetz e.V.

Projektbeginn: 01.01.2014

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