BerLearner KVP – Fachkräfteentwicklung durch Wissensmanagement

Im vom C & Q Bildungszentrum Haberhauffe durchgeführten Projekt „BerLearner KVP“ erfolgte die Einführung von Wissensmanagementprozessen verzahnt mit der berufsbegleitenden Weiterbildung der Mitarbeiter/innen. Ziel war es, die Wissens- und Lernkultur der Unternehmen zu stärken und somit ihre Flexibilität und Wettbewerbsfähigkeit zu erhöhen.

Laufzeit: 03/2011 – 04/2013

Im vom C & Q Bildungszentrum Haberhauffe durchgeführten Projekt „BerLearner KVP“ erfolgte die Einführung von Wissensmanagementprozessen verzahnt mit der berufsbegleitenden Weiterbildung der Mitarbeiter/innen. Ziel war es, die Wissens- und Lernkultur der Unternehmen zu stärken und somit ihre Flexibilität und Wettbewerbsfähigkeit zu erhöhen.

Laufzeit: 03/2011 – 04/2013

Ausgangslage

Die gemeinsame Fachkräftestudie Berlin-Brandenburg verzeichnete eine Abwanderung sowohl hochqualifizierter Berufseinsteiger/innen als auch berufserfahrener Fachkräfte aus der Region Berlin-Brandenburg – eine Entwicklung, die durch den demografischen Wandel zusätzlich verstärkt wird.

Dem Produktions- und Wettbewerbsfaktor Wissen, d.h. insbesondere dem Wissenstransfer zwischen älterer und jüngerer Belegschaft sowie der kontinuierlichen Weiterbildung der Beschäftigten kommt folglich eine zentrale Rolle zu, um dem drohenden Fachkräfteverlust entgegenzuwirken und die Wettbewerbsfähigkeit zu erhalten.

Das C & Q Bildungszentrum Haberhauffe entwickelt seit 2006 unter dem Namen „BerLearner“ Konzepte zur Unterstützung kleiner und mittlerer Unternehmen beim Thema Wissensmanagement in Form von Modellprojekten. Im jüngsten Projekt „BerLearner-KVP“ wurden im Vorgängerprojekt „BerLearner GPO – KMU managen ihr Wissen in Geschäftsprozessen“ erprobte Elemente der Mitarbeiterqualifizierung und Qualitätssicherung weiterentwickelt. Ziel war dabei der Steigerung der Wettbewerbsfähigkeit durch effizientes Wissensmanagement.

Finanziert wurde das Projekt durch Mittel der Berliner Senatsverwaltung für Arbeit, Integration und Frauen und hier dem Referat Berufliche Bildung, dem Europäischen Sozialfonds sowie einem Eigenbeitrag der teilnehmenden Unternehmen.

Projektziele

Das Projekt BerLearner KVP unterstützte den kontinuierlichen Verbesserungsprozess (KVP) in den beteiligten kleinen und mittleren Unternehmen, indem Wissensmanagement-Lösungen in Verbindung mit einer Qualifizierung der Mitarbeiter/innen eingesetzt wurden. Die Wissens- und Lernkultur sollte auf diese Weise gefördert werden, um Unternehmen beim Finden und Binden von Fachkräften zu unterstützen.

Die modellhafte Verzahnung von Wissens- und Lernmanagement hatte gleichzeitig zum Ziel, nachhaltig wirkende und branchenübergreifend einsetzbare Vorgehensmodelle für die ganzheitliche Unternehmensentwicklung zu erarbeiten und in der Region bekannt zu machen. Durch eine modernere Prozessgestaltung und attraktivere Arbeits- und Lernbedingungen sollten die Unternehmen für qualifizierte Fachkräfte attraktiver werden und gleichzeitig gering qualifizierten Arbeitskräften eine neue Perspektive eröffnet werden.

Die Ziele des Projekts bestanden im Einzelnen in der:

  • Bewahrung von Erfahrungs- und Expert/innen-Wissen durch moderierten Wissenstransfer und die Entwicklung geeigneter Wissensmanagement-Lösungen
  • Etablierung eines kontinuierlichen Verbesserungsprozesses und Stärkung der Innovationsfähigkeit von Unternehmen durch marktorientierte Fachkräfte-Entwicklung

Im Projektzeitraum wurden 12 KMU aus folgenden Bereichen beraten und bei der Umsetzung von Wissensmanagement mit entsprechender Weiterbildung unterstützt:

  • Ingenieurdienstleister (4 KMU), wovon 1 Unternehmen auch IT-Dienstleistungen erbringt
  • IT-Dienstleister (1 KMU)
  • Gesundheitswirtschaft (2 KMU)
  • Sozialwirtschaft (2 KMU)
  • Sonstige Dienstleistungen (3 KMU) im Qualitäts-/Umweltmanagement, Tourismus

Die Umsetzung der KMU-Pilotprojekte  erfolgte jeweils durch Projektkernteams in den Unternehmen, die durch C & Q-Prozessbegleiter/innen und -Expert/innen fachlich unterstützt wurden (mehr dazu siehe „Kooperationen und Netzwerke“).

Projektbausteine

►Phase 1: Akquise der Unternehmen (03/ 2011 – 08/ 2011)

Durch gezielte Öffentlichkeits- und Netzwerkarbeit  wurden Unternehmen dafür sensibilisiert, dass bestimmte Probleme in ihrem Unternehmen möglicherweise auf das Fehlen eines organisierten Wissensmanagements zurückzuführen sind, und konnten somit zur Teilnahme am Projekt überzeugt werden.

Phase 2: Analyse der Handlungsbedarfe (05/ 2011 – 09/ 2011)

In Aufschlussberatungen wurden die Probleme im Unternehmen ermittelt und gemeinsam mit den Verantwortlichen praktikable Lösungsvorschläge entwickelt. Nachdem festgestellt wurde, dass Verbesserungen im Wissensmanagement zur Lösung von Problemen im Unternehmen beitragen können, wurde der Handlungsbedarf basierend auf folgenden Leitfragen ermittelt:

  • Was ist das Ziel des Projekts? Was soll sich im Unternehmen ändern?
  • Wie soll dieses Ziel erreicht werden?
  • Welche Zielgruppen im Unternehmen sind von den Maßnahmen betroffen bzw. müssen einbezogen werden?

Dazu kamen u. a. folgende Methoden zum Einsatz:

  • GPO-WM®-Analyse (Geschäftsprozessorientierte Wissensmanagement-Analyse, Dr. Peter Heisig): Die Analyse ist das Ergebnis einer Forschungsarbeit der Fraunhofer-Gesellschaft zusammen mit dem European Center for Knowledge and Innovation (eureki) und konzentriert sich auf die vier Grundaktivitäten des Wissensmanagements: Wissen erzeugen, speichern, verteilen, anwenden. Näheres siehe www.gpo-wm.de.
  • Organisationsanalyse (Friedrich Glasl): Hier wird das Unternehmen aus ganzheitlicher Sicht betrachtet, um bei der Formulierung der Veränderungsziele die Perspektive aller Beteiligten zu berücksichtigen. Insbesondere wenn diese zu Beginn des Projekts viele Themen und Erwartungen äußern, hat sich diese Vorgehensweise als empfehlenswert erwiesen.
  • Stärken-Schwächen-Analyse (SWOT): Im BerLearner-Projekt konnte mithilfe dieser Methode u. a. die Entscheidungsfähigkeit für Veränderungen in den beteiligten Unternehmen gesteigert werden.

Phase 3: Erarbeitung des Projektkonzeptes (06/ 2011 – 10/ 2011)

Im Anschluss an die Analyse des Bedarfs, wurde zusammen mit der Unternehmensführung und einem Mitarbeiter/innen-Kernteam ein unternehmensspezifisches Projektkonzepts entwickelt, das sowohl die Projektziele als auch die geplante Vorgehensweise beschreibt. Wichtig war hierbei, dass sich das Projektkonzept in die Geschäftsprozesse des Unternehmens integriert, d. h. die Unternehmen müssen bereit sein, Wissensmanagement-Methoden und -Werkzeuge in konkreten Arbeits- und Lernsituationen anzuwenden. Der Fokus lag dabei auf der Entwicklung einer neuen Lern- und Mitwirkungskultur der Beteiligten, um

  • verfügbare Wissenspotentiale der Beschäftigten langfristig mit geringerem Aufwand und in unterschiedlichen Kontexten zu nutzen,
  • mit zeitgemäßen Arbeitsweisen und anforderungsgerechten Kompetenzen neue Aufgaben besser zu meistern und
  • weiterreichende Mitarbeiter/innen-Kompetenzen zur effizienteren Umsetzung der Unternehmensziele zu entwickeln.

Die interaktive Lösungsfindung in den Unternehmen erfolgte durch Workshops (World-Café oder auch eine zweitägige Zukunftswerkstatt).

Phase 4: Implementierung der Wissensmanagement-Lösungen und Durchführung der Schulungen (07/ 2011 – 03/2013)

Bei der Umsetzung wurde ein möglichst breiter Kreis von Mitarbeitern/innen in einem möglichst interdisziplinären Team miteinbezogen.

Je nach den spezifischen Anforderungen im Unternehmen kamen Wissensmanagement-Methoden wie z. B. SWOT-und ABC-Analyse, GPO-WM-Analyse®, Brainstorming, Projekt-Café, Mikroartikel, Mentoring, Communities of Practice, Debriefing, Lessons Learned, Wissenslandkarten oder Yellow Pages zum Einsatz.

Zur technischen Unterstützung des Wissensmanagement-Prozesses wurden neue Wissensmanagement-Systeme implementiert oder bereits vorhandene Software für Zwecke des Wissensmanagements genutzt. Insbesondere kam hier häufig das Open Source-Dokumentenmanagement-System „loops“ zum Einsatz. Der Entwickler von loops, Dr. Helmut Merz, ist einer der Mitwirkenden im BerLearner-Team.

Die kritische Auseinandersetzung mit alltäglichen Aufgaben als Folge der Einführung von Wissensmanagementprozessen zeigt häufig nicht genutzte Kompetenzen oder Kompetenzdefizite auf. Im Zentrum des Projekts stand daher die Verzahnung von Wissensmanagementlösungen und Weiterbildungen der Mitarbeiter/innen. Gefördert wurden zum einen Kompetenzen, die Mitarbeiter/innen für den Umgang mit Wissensmanagement-Werkzeugen benötigen und zum anderen Fähigkeiten, die sie durch die Auseinandersetzung mit dem Wissensmanagement erlernen und in einem anderen Unternehmenskontext anwenden können.
Die Qualifizierungen beinhalteten u. a. folgende Themen :

  • Analysemethoden wie GPO-WM-Analyse®, Organisationsanalyse von Friedrich Glasl
  • Wissensbilanz
  • Projekt- und Qualitätsmanagement
  • Change Management
  • Führungskompetenz
  • Kommunikation, Moderation, Konfliktlösung
  • Gestalten von Zukunftswerkstätten, World-Cafés, Umfragen
  • Aufbau eines semantischen Dokumentenmanagements
  • Formulieren von Mikroartikeln

Insbesondere die längerfristig laufenden Weiterbildungen (Febr. – Sept. 2012) wie die Qualifizierung zu QM-Beauftragten bzw. zu Projektmanagement-Koordinatoren/innen ermöglichten einen intensiveren Austausch und die gegenseitige Vernetzung der Beteiligten.

Phase 5: Evaluierung, Herausarbeiten der Good Practice und Erarbeitung des Praxisleitfadens (05/ 2012 – 04/ 2013)
In enger Zusammenarbeit mit C & Q bereitete das MMB-Institut für Medien- und Kompetenzforschung die Projekterfahrungen und Ergebnisse in dem Praxisleitfaden „Türöffner zum Wissensmanagement“ auf. In der Online-Version in loops enthält der Leitfaden auch ein Self-Assessment für Unternehmen. Näheres siehe Ergebnisteil.

►Veranstaltungen im Rahmen von BerLearner KVP:
Zum Austausch von Wissen wurden, aufbauend auf den Erfahrungen der Vorgängerprojekte,  verschiedene Veranstaltungsformate entwickelt und umgesetzt, die unterschiedliche Zielgruppen ansprachen. Die Teilnehmer/innen tauschten Projektergebnisse und die Umsetzungserfahrungen in gemeinsamen Trainings und in von C & Q organisierten Veranstaltungen unter Einbeziehung der C & Q-Netzwerkpartner und mit Vertretern/innen der Öffentlichkeit aus.

Ziel der Veranstaltungen war es, Projekterfahrungen in die Öffentlichkeit zu kommunizieren und zugleich Anregungen von Nicht-Projektbeteiligten in den BerLearner-Projekten aufzugreifen.


Projektveranstaltungen:

  • Auftaktveranstaltung (27.06.2011)
  • Zwischenbilanz zu den KMU-Pilotprojekten (29.02.2012)
  • Abschlussveranstaltung (27.09.2012).

Die Projektverlängerung des BerLearner KVP ermöglichte eine zusätzliche Veranstaltung am 10.04.2013 in Kooperation mit der IHK, an der sich auch der Arbeitskreis Wissensmanagement der IHK, die Gesellschaft für Wissensmanagement (GfWM), der Xinnovations e. V. und die Community of Knowledge (c.o.k,) beteiligten.
Das Projekt war außerdem in der von C & Q organisierten Open Air-Veranstaltungsreihe „Wissensraum Berlin“ (27.8-8.9.2011) vertreten. In Kooperation mit der KMA Knowledge Management Associates Wien wurde die Veranstaltung nach dem Vorbild der Wiener Initiative Knowledge Space Vienna konzipiert und diente der Vernetzung verschiedener regionaler Initiativen und weiterer ESF-geförderter Modellprojekte mit dem Ziel der Stärkung des Wissensstandorts Berlin. Das Konzept „Wissensraum“ umfasst neben einem öffentlich zugänglichen Veranstaltungsprogramm verschiedene interaktive Formate wie Wissensinseln, Wissensbäume oder ein Wissenscafé, die den Dialog und Austausch förderten. Mehr hierzu siehe http://www.wissensraum-berlin.de/.

Darüber hinaus wurde das Wissen aus dem BerLearner-Projekt in folgenden externen Fachveranstaltungen weitergegeben:

  • Personalmanagement-Kongress am 01.07.2011 Berlin
  • Life Science Day am 26.08.2011und 08.06.2012 in Berlin
  • Wissenstagung Dresden „Fit für den Wissenswettbewerb” am 25.10.2011
  • Design Thinking-Workshop am Hasso Plattner-Institut 16.05.2012
  • Fachgespräch LASA Brandenburg am 07.06.2012

Kooperationen und Netzwerke

Fachlich begleitet wurde das Projekt von Dr. Andreas Brandner (Knowledge Management Academy, Wissensraum Berlin), Dr. Lutz Goertz (MMB-Institut für Medien- und Kompetenzforschung, externe Evaluation), Dr. Peter Heisig (European Researchcenter for Knowledge and Innovation, Entwickler der GPO-WM-Methode), Hartmut Laufer (MENSOR Institut, Blended-Learning zu Management-Themen), Dr. Helmut Merz (cyberconcepts IT-Consulting, Entwickler des Dokumentenmanagementsystems loops), Dr. Olaf Rippe (E-Learning-Entwicklung Wissenstransfer). Im naturwissenschaftlichen Segment des Projekts kam es zu Kooperationen mit der Westpommerschen Universität für Technologie Szczecin, der Berliner Charité (Prof. Dr. Paul Wrede), und der Freien Universität Berlin.

Das C & Q Bildungszentrum Haberhauffe ist außerdem in folgenden Verbänden, Vereinen und Institutionen für Wissensmanagement und Fachkräfteentwicklung in kleinen und mittleren Unternehmen aktiv:

  • bbb Biotechnologieverbund Berlin-Brandenburg e. V.
  • BVWB Bundesverband Wissensbilanzierung e. V.
  • GfWM Gesellschaft für Wissensmanagement
  • RKW Berlin-Brandenburg
  • Wirtschaftskreis Pankow
  • Xinnovations e. V.

Mehr zu Kooperationen und Netzwerken siehe auch: http://www.berlearner.de/e1841/e1876/e1891/e1893/index_ger.html

Projektergebnisse

Hier geht es zu den Ergebnissen des Projekts Berlearner KVP sowie dem Vorgängerprojekt BerLearner GPO. Im Ergebnisporträt werden die nutzbaren Ergebnisse (Leitfäden, Handbücher, Online-Tools) sowie die Erkenntnisse und Empfehlungen aus den Projekten aufgeführt.

Kontakt:

C & Q Bildungszentrum Haberhauffe GmbH
Storkower Str. 113, 10407 Berlin
www.cq-bildung.eu
Zur Projektwebsite: http://www.cq-bildung.eu/ueber/referenzen-komplett/projekte-referenzen
Tel.: +49 30 42 15 39 – 0Fax: *49 30 42 15 39 – 22; E-mail: info @cq-bildung.de

Weiterführende Informationen

Weiterführende Informationen:
Artikel zum Projekt BerLearner KVP in gfwm Themen – eine Fachpublikation der Gesellschaft für Wissensmanagement e.V., Mai 2013: http://www.wissensmanagement-gesellschaft.de/node/8

Themen

Soziale Innovationen


"Soziale Innovationen" bezeichnet neue Ideen, Ansätze und Dienstleistungen, mit denen gesellschaftliche Probleme besser bewältigt werden können als dies bisher möglich ist. Erreicht werden soll diese durch ein Zusammenwirken öffentlicher wie auch privater Akteure und der Zivilgesellschaft.

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Trotz guter Eckdaten bei der wirtschaftlichen Entwicklung und rückläufiger Arbeitslosenzahlen bleibt in Berlin weiterhin eine hohe Sockelarbeitslosigkeit. Gleichzeitig stellen atypische und prekäre Beschäftigungsverhältnisse ein Problem dar.

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Als eine zentralen Herausforderungen kommender Jahre nimmt der Demografische Wandel für Berlin Transfer einen großen Stellenwert ein.

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Die kulturelle und soziale Vielfalt des Wirtschaftsstandorts Berlin birgt ein großes Potential, das weiter ausgeschöpft werden kann. Gleichzeitig kann der Standort durch die Verbesserung der sozialen Integration und Senkung der Arbeitslosigkeit gestärkt werden.

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Lebenslanges Lernen


Die „Halbwertszeit“ von Bildung und Wissen nimmt ab und das Verhältnis von Erstausbildung und Weiterlernen muss neu organisiert werden.

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Unternehmen

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Der Wirtschaftsstandort Berlin ist geprägt von kleinen und mittleren Unternehmen (KMU). Berlin Transfer informiert zu KMU-relevanten Entwicklungen.

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