Lernen und Beraten auf Distanz

Wie haben Berliner Einrichtungen und Projekte der Aus- und Weiterbildung und der Beratung auf die Corona-Einschränkungen reagiert?

Wenn der persönliche Kontakt auf ein Minimum reduziert werden muss, Präsenzveranstaltungen nur eingeschränkt stattfinden können, Berufsschulen und Beratungsstellen erst langsam wieder öffnen und Betriebe mit finanziellen Sorgen beschäftigt sind, stellt sich die Frage: Wie viel Zeit und Spielraum bleiben für das Lernen? Viele Projekte und Einrichtungen entwickeln in dieser Situation kreative digitale Lösungen, die es möglich machen, Aus- und Weiterbildung und eben auch Bildungsberatung unter veränderten Umständen fortzuführen. Oder sie beraten Betriebe oder Organisationen über digitale Wege, die ihnen ermöglichen, die physische Distanz zu Teilnehmer*innen zu überwinden.

Mehr als nur Technik  

Bildungsangebote mit digitalem Schwerpunkt hatten es vielleicht leichter: Es stellte sich hier eher das Problem, ob die Teilnehmer*innen zu Hause über die technische Ausstattung verfügten. Allerdings sind mit Apps und sonstigen digitalen Tools nicht alle Probleme gelöst. Die Erfahrungen aus diesen Wochen zeigen, dass es schwer ist, den wichtigsten Aspekt des Lernprozesses, - das soziale Lernen und die persönliche Beziehungsarbeit - einfach online zu ermöglichen, wenn die Praxis dazu fehlt. Der Aufbau menschlicher Beziehungen, die jedes Lernen voraussetzt oder die Vertrauensebene in einer Beratungssituation fördert, muss in den noch etwas fremden Umgebungen von Videokonferenzen und Lernmanagementsystemen gemeinsam geübt werden. Dabei stehen nicht die Kenntnisse um die digitalen Tools im Vordergrund, sondern die Fähigkeit, im Online-Unterricht oder im Online-Beratungsgespräch ein soziales und emotionales Klima zu erzeugen, das Kommunikation und Lernen ermöglicht.  Die Corona-Einschränkungen haben es für viele Träger notwendig gemacht, sich tiefer mit Online-Unterricht und -beratung zu beschäftigen und einiges auch schon umzusetzen.

Welche Probleme hat die Umstellung auf digital bereitet und welche Lösungen wurden gefunden, um die eigenen Angebote fortzuführen? Welche Instrumente könnten sich auch in der Zukunft etablieren, möglicherweise in Kombination mit Präsenzangeboten (Blended Learning - Blended Consueling)?  Wir haben einige Träger der Aus- und Weiterbildung und einige Beratungseinrichtungen über ihre Erfahrungen und Erkenntnisse aus diesem Prozess gefragt.

Katalysator und Beschleuniger

Beim FrauenComputerZentrum Berlin e.V. sind in diesen Monaten Bildungs- und Beratungsangebote so weit wie möglich online angeboten worden: Die Lerninhalte der meisten Weiterbildungen wurden auf begleitetes Online-Lernen umgestellt. Die Kommunikation mit den Teilnehmerinnen lief – je nach deren Voraussetzungen - über Webinare, via E-Mail oder Telefon. Eine eigene Moodle-Lernplattform mit Übungsmaterialien und Austauschforen steht zur Verfügung; viele Teilnehmerinnen nutzen sie bereits. Einige müssen den Umgang damit erst lernen. Eine Einführung ‚auf Distanz‘ hat sich zum Teil als schwierig erwiesen, da einige Frauen keinen Computer oder Internetanschluss haben oder zu Hause keine Ruhe finden, um lernen zu können. Auch reichten die digitalen Vorkenntnisse einiger Teilnehmerinnen nicht aus, um direkt in einen neuen Online-Kurs einzusteigen. Einzelne Bildungsangebote mussten deshalb verschoben werden. Mittlerweile finden für diese Teilnehmerinnen wieder Präsenzfortbildungen in Kleingruppen und unter Einhaltung der Infektionsschutzauflagen statt. Aus der Erfahrung wurden flexible Angebote mit Übungen auf der Lernplattform erarbeitet, die zu Hause genutzt werden können, wann immer es passt. Auch Frauen mit gesundheitlichen Beeinträchtigungen, die am Präsenzunterricht nicht teilnehmen können, hatten dadurch die Möglichkeit, online dabei zu sein. Das ganze Angebot in doppelter Form zur Verfügung zu stellen, kostet natürlich viel Zeit und Kraft.  „Digitale Formate können aber auch helfen, neue Zielgruppen zu erschließen“, berichtet Mitarbeiterin Sarah Rüger. „Es gibt zum Beispiel das #FemHubBerlin (ein Netzwerk zum Thema Frauen und digitale Bildung), dessen Treffen immer Präsenzveranstaltungen waren. Zum ersten Treffen, das im Mai online stattfand, haben sich Frauen aus Zürich, München usw. angemeldet, um teilzunehmen. Das war für uns ein Anlass, darüber nachzudenken, was wir für die Zukunft beibehalten und noch zusätzlich anbieten könnten“.

Aus der Not zu neuen Kompetenzen   

Das Weiterbildungsprogramm Fokus Medienbildung , das von der WeTeK Berlin gGmbH zusammen mit der Fortbildungseinrichtung BITS 21 im fjs e.V. durchgeführt wird, bietet onlinebasierte Fortbildungsangebote für sozialpädagogische Fachkräfte des frühkindlichen Bereichs und des Jugendbereichs in Berlin an. In der pädagogischen Weiterbildung konnte das kostenfreie Seminarangebot im März zügig auf digital umgestellt werden. „Das stand schon lange an, aber ohne Zugzwang hatte das noch nicht konsequent stattgefunden“, erzählt Projektleiterin Steffi Winkler. Die Teilnehmer*innen, die im Jugendbereich arbeiten, haben sehr schnell auf das Angebot reagiert, weil sie unter dem Druck standen, mit den Zielgruppen im Kontakt zu bleiben. „Ihnen wurden die passenden Angebote als Webinar zur Verfügung gestellt, beispielsweise zum Thema Datenschutz in der Jugendarbeit, und das Feedback war insgesamt sehr positiv, obwohl für viele die allererste Erfahrung mit Online-Weiterbildung war“. So konnten sie den jugendlichen Online-Lernangebote machen oder mit ihnen Webinare über Zoom und Jitsi durchführen, mit dem Vorteil, dass die Teilnahme schon mit einem einfachen Smartphone möglich ist. Sehr wichtig dabei sei die Erfahrung einiger Pädagog*innen gewesen, die sich mit den Kanälen auskennen, über die Jugendliche kommunizieren, wie z.B. den Online-Plattformen für Computerspieler. Diese konnten ihr Wissen in den Seminaren an andere weitergeben und ihnen dabei helfen, mit den Jugendlichen im Kontakt zu bleiben und sie dort ‚digital‘ abzuholen“. Das Fazit: Online-Weiterbildungen werden in der Zukunft bei Fokus Medienbildung Präsenzveranstaltungen flankieren. Informative Seminare oder Diskussionen lassen sich optimal auch online durchführen, meint Steffi Winkler. „Teilnehmende können sich in kleinere Gruppen einteilen, die dann am Schluss wieder zusammenkommen und die Ergebnisse ihres Workshops in der großen Gruppe präsentieren“.

Am Anfang ist Präsenz wichtig

Bei gruppendynamischen Seminaren, bei denen es darum geht, sich kennenzulernen, Vertrauen aufzubauen und Motivation zu fördern, bleibe wiederum die Präsenz der Teilnehmer*innen unverzichtbar, da Rollenspiele und Interaktion zwischen den Teilnehmenden sonst nicht möglich seien. Auch bei Grundkursen, wie etwa beim ersten Einstieg in der Nutzung digitaler Medien, gelinge die Einführung am besten, wenn Menschen sich persönlich begegnen: so die Erfahrung bei Fokus Medienbildung. Auch im frühkindlichen Bereich wurde in diesen Monaten einiges ausprobiert. Pädagogische Kräfte haben digitale Wege gesucht, um den Kontakt mit Kindern und ihren Familien aufrecht zu halten: Sie haben Lieder aufgenommen und auf Youtube gestellt, oder Morgenkreise digital gemacht, erwähnt Steffi Winkler. „Wir hoffen, dass dieser Prozess, der in Gang gesetzt wurde, auch in diesem Bereich weitergehen wird. Kinder und Jugendliche haben in der Lockdown-Zeit überdurchschnittlich viele Stunden mit digitalen Medien verbracht. Bei vielen Eltern, die selbst zu Hause arbeiten mussten und das nicht verhindern konnten, ist das Gefühl entstanden, sie hätten die Kontrolle darüber verloren. Nun geht es darum, die Familien zu beruhigen und mit kontinuierlichen Angeboten die Nutzung digitaler Medien seitens der Kinder als positiven Prozess zu gestalten, anzuleiten und zu begleiten“.

Probezeit für Neues

Auch in der Erwachsenenbildung hat der Handlungsdrang in Sachen Digitalisierung neue Perspektiven eröffnet. Die Berliner Volkshochschulen öffnen am 1. Juli wieder. Seit Beginn der Corona-Einschränkungen bieten sie alternative Angebote für viele Kurse an, wohl wissend, dass es sich um keinen Ersatz für die Präsenzveranstaltung handelt, die die Teilnehmer*innen gebucht und deren Entgelt sie mittlerweile zurückerstattet bekommen haben. Onlinekurse befinden sich ja in einem Probestadium, und scheitern manchmal an den technischen Voraussetzungen oder an der Tatsache, dass die Tools noch nicht so ausgefeilt und bedienerfreundlich sind. Die Volkshochschulen verfügten zum Glück schon vor der Pandemie über eine Cloud, die sich für online-Aktivitäten bot (zum Beispiel, um Materialien zum Präsenzunterricht zur Verfügung zu stellen), aber sehr mäßig angenommen wurde. Die entsprechende Plattform macht es möglich, dass Kurse auch online stattfinden können. Bestehende Gruppen, wie beispielsweise bei Sprach- oder Bewegungskursen – konnten zum großen Teil weitermachen, als Onlinekurs oder mit Hilfe von Videos auf YouTube-Channels.

Allerdings zeigte sich mit Beginn der Pandemie, wie viele Aspekte und Probleme es zu klären gibt, sowohl von den technischen Voraussetzungen her als auch unter dem Gesichtspunkt des Datenschutzes, berichtet Michael Weiß, Leiter der Volkshochschule Mitte. „In der Zwischenzeit sind die Lehrkräfte natürlich ein bisschen fitter geworden, um mit diesen Plattformen umzugehen, so dass wir ein Drittel unserer Fremdsprachenkurse, die im Herbst beginnen, als Online-Kurs anbieten. Wie das angenommen wird, - ob die Menschen, die sich an die Volkshochschulen wenden, lieber die Begegnung suchen, den Augenkontakt anstatt der Online-Veranstaltung -, darüber können wir noch nichts sagen. Zumal die Plattformen, die es gibt, noch nicht so stabil sind, nicht mit allen Browsern gleich gut funktionieren, so dass es sich effektiv Unterricht machen lässt. Die Qualität der Übertragung beeinträchtigt einige Kurse mehr als andere, z.B. den Sprachunterricht Es gibt viele technische Probleme, an denen die Teilnehmenden scheitern, zum Teil auch die Kursleitenden. Da sind wir zum Teil noch am Anfang“.

Online- und Präsenzkurse ergänzen sich

Die Datenschutzfrage konnte bei den Berliner Volkshochschulen geklärt werden: Die VHS-Cloud verfügt über einen Konferenztool, Edudip, der datengeschützt ist; zurzeit werde nach einer berlinweiten Lösung gesucht, um sich gemeinsam auf einem eigenen Server zu stützen. Aus der Corona-Zeit bleibt die Erkenntnis, Online-Kurse ersetzen den persönlichen Kontakt nicht, meint Michael Weiß: „Sie sind keine Alternative zum Präsenzunterricht, aber können eine gute Ergänzung sein, sowohl durch die intensive Nutzung der Lernplattform als auch um Teilnehmende miteinbeziehen, die verhindert sind und den Kurs nicht immer besuchen können. Eine Web-Cam, die die Tafel zeigt und die Audioaufzeichnung des Unterrichts sind zwar kein Ersatz für die aktive Beteiligung am Unterricht, helfen aber, auf dem Laufenden zu bleiben, um ohne große Lücken weiterhin am Kurs teilnehmen zu können. Ob diese Angebote auf Akzeptanz stoßen werden, das wir die Zeit zeigen“.

Mit digitalen Beratungsangeboten neue Zielgruppen erschließen

Bei der Beratungsstelle BER-IT (Beratung zu Beruf, Weiterbildung, Digitalen Kompetenzen und Bewerbung für Frauen in Berlin) haben die Corona-Einschränkungen das verstärkt, was schon immer in der Praxis stattfindet: Neue Trends und Anwendungen im Kontext digitaler Medien werden für die Kund*innen ausgewertet und weitergegeben. Während der Pandemie haben die Mitarbeiterinnen im Home Office Angebote zu Beruf, Bildung und Beschäftigung unter die Lupe genommen. Alle bisherigen Beratungsformate wurden auf ihre Internetfähigkeit hin überdacht und entsprechend angepasst. Fast zwei Monate lang wurde nur per Video-Chat, Telefon oder Mail beraten; alle Veranstaltungen haben als Zoom-Webinar stattgefunden. Über die fortlaufenden Beratungs- und Fortbildungsangebote informierte BER-IT täglich über die Social-Media-Kanäle. „Diese Maßnahmen wurden positiv aufgenommen“, meint Mitarbeiterin U. Magdalene Lindner, „und haben sogar dazu geführt, dass wir von einem erweiterten Kund*innenkreis kontaktiert wurden. Neben Berliner Frauen, die sich in beruflichen Übergängen befinden, gab es auch vermehrt Anfragen aus Multiplikator*innenkreisen, die ihre Angebote schnellstmöglich ins Internet verlegen mussten. Ihnen fehlten hierfür noch wichtige Werkzeuge, Entscheidungshilfen oder die Anwendungskenntnisse, wie etwa für den Online-Chat per Jitsi, Zoom, Skype ebenso wie für die Arbeit mit Slack, Trello oder das Anlegen eines Padlets“. Nach der positiven Erfahrung der letzten Monate geht das Team von BER-IT davon aus, dass in der Zukunft Online-Beratung und -Fortbildung zum Standardangebot gehören wird, neben ‚Face To Face‘- Gesprächen und -veranstaltungen.

Das Potenzial der digitalen Beratung ausschöpfen

Die k.o.s. GmbH unterstützt im Auftrag des Berliner Senats die Beratung zu Bildung und Beruf in Berlin bei der Planung und Strukturierung sowie bei der Qualitätssicherung.  Auch hier war die „Coronazeit“ ein Anlass, um schon vorhandene Instrumente aktiver zu nutzen und weitere einzuführen. Einiges an technischer Ausstattung, Beratungsformen und Kompetenzen für die Online-Beratung war bereits vorhanden; anderes wird gerade erprobt, weiterentwickelt und etabliert. „Es fehlten am Anfang der Zugang zu sicheren Video-to-Video Beratungskanälen und methodisch-didaktische Erfahrungen mit der Online-Beratung. Auch Fragen des Datenschutzes und der Nutzungsbedingungen für Teilnehmer*innen mussten geklärt werden“, berichtet Geschäftsführer Frank Schröder. Eine Hilfe waren die Erfahrungen von Partner*innen wie der „Bildungsberatung in Niedersachsen“ und des Beratungsnetzwerks in Österreich mit geschützter Kommunikationssoftware, die eine vertrauliche Beratung per E-Mail und im Chat ermöglichen.

Durch die Schließungen der Beratungsorte ist die Zahl der Gespräche in den vergangenen Monaten anfänglich eingebrochen; zugleich haben die telefonische und die E-Mail-Beratung stetig zugenommen. Die Anzahl der Beratungsgespräche gibt jedoch noch wenig Aufschluss über die weitere Akzeptanz der Online-Beratung. „Während die Kanäle Telefon und E-Mail gut angenommen wurden, braucht es sicherlich noch etwas länger, bis sich bei Berater*innen und Kund*innen eine gewisse Vertrautheit mit der Beratung per Chat und Video entwickelt“, so Frank Schröder. Dennoch sei die Online-Beratung nach dieser ‚Probezeit‘ auf dem Weg, sich von einer Übergangspraxis zu einem Standard neben der Beratung ‚in Präsenz‘ zu etablieren. „Die verschiedenen Formen der Beratung, persönlich, telefonisch und online, d. h. mittels digitaler Medien, können nach dem Blended-Counseling-Ansatz kombiniert und angeboten werden, so dass Kund*innen für die eine oder andere Form ohne Qualitätsverlust optieren können“. k.o.s begleitet diesen Prozess mit und unterstützt die Professionalisierung im Umgang mit den Beratungsformen sowie deren Kombinierung. Eine neue Herausforderung sei beispielsweise, für ‚Fernberatungen‘, die ausschließlich in einer Form stattfinden, sei es schriftlich oder per Video, eine adäquate Methodik und Kommunikation einzuführen.

Hilfe für die Zeit „nach Corona“

Die Pandemie hatte mit ihren Sicherheitsauflagen und Kontakteinschränkungen für einige Projekte auch zur Folge, dass Ziele und Aktivitäten umformuliert und erweitert wurden. Das Institut für Betriebliche Bildungsforschung (IBBF) arbeitet an Bildungsformaten und deren Umsetzungen, die der Kompetenzentwicklung von Beschäftigten dienen.  Das Anfang des Jahres gestartete Projekt „ProfiWB“ sollte betriebliche Fallstudien durchführen, um Lernanlässe, Weiterbildungsbedarfe der Mitarbeitenden und innerbetriebliche Lernprozessbegleiter*innen in Unternehmen empirisch zu erfassen. In den Monaten der Pandemie war die Durchführung dieser Fallstudien nicht möglich; die Einbindung einzelner Unternehmen wurde durch die Einschränkungen erschwert. Im Homeoffice haben Projektleiterin Sandra Bernien und ihre Kolleg*innen die Aktivitäten inhaltlich angepasst: „Um Unternehmen bereits jetzt für die Zeit nach der Corona-Krise konsequent vorzubereiten, haben wir den Fokus des Projekts um Aspekte der Organisationsentwicklung erweitert. Eine Umfrage soll ein aktuelles Stimmungsbild in den Unternehmen liefern, um zu erfahren, welche Unterstützungsangebote gebraucht werden, um das Geschäft auch nach der Krise zu erhalten. Dazu gehören neben Überlegungen, wie sich Strukturen und Arbeitsplätze anpassen und gestalten lassen, auch Ideen, die zu einer zukunftsorientierten Weiterbildungsstrategie beitragen“. Alle Interessierten sind herzlich eingeladen, unter dem folgenden Link „Unternehmensführung in der Corona-Krise – Eine Momentaufnahme“ bis zum 26. Juni 2020 an der Befragung teilzunehmen.

Drei Berliner JOBSTARTER plus-Projekte  -  'Schule-Betriebe interaktiv', 'ToP Start – Mit Talent im Praktikum zur Ausbildung' sowie 'Endlich ausbilden - Unterstützung für KKU' – haben eine anonyme Umfrage zum Thema duale Ausbildung während der Corona-Pandemie durchgeführt, um ein allgemeines Stimmungsbild der Berliner Unternehmen zu erhalten. An der Umfrage „Duale Ausbildung in Zeiten von Covid-19 - Möglich oder nicht?“ haben sich 118 Projekte beteiligt. Die Auswertung wird Mitte Juni vorliegen.

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