Kinderheld*innen für Spandau

Das Projekt „Kinderheld*innen für Spandau“ unterstützt und begleitet Personen beim Berufseinstieg, Wieder- oder Quereinstieg in den frühpädagogischen Bereich. Durch die Teilnahme an Workshops, individuellen Beratungen und durch das Absolvieren eines Praktikums in einer Spandauer Kita werden Kompetenzen erweitert, Fragen beantwortet und der Weg in die Arbeit begleitet.

Das Projekt wird im Bezirk Spandau durchgeführt und fokussiert sich demnach auf die Zusammenarbeit mit Personen und Einrichtung im Bezirk. Das Ziel der Kooperation mit dem Bezirk Spandau ist ein gemeinsames Entgegenwirken des Fachkräftemangels im frühpädagogischen Bereich auf lokaler Ebene. Im Projekt lernen sich Einrichtung und potenzielle Fachkraft in der Praxis kennen. Ein Meilenstein des Projektes ist unteranderem die Durchführung einer Berufsmesse, um pädagogischen Einrichtungen die Möglichkeit zu geben, sich zu präsentieren und sich zu vernetzen und arbeitssuchendenden Personen, einen Rahmen zu bieten, sich zu informieren und mit potenziellen Arbeitgebern in Kontakt zu treten.

Das Projekt „Kinderheld*innen für Spandau“ unterstützt und begleitet Personen beim Berufseinstieg, Wieder- oder Quereinstieg in den frühpädagogischen Bereich. Durch die Teilnahme an Workshops, individuellen Beratungen und durch das Absolvieren eines Praktikums in einer Spandauer Kita werden Kompetenzen erweitert, Fragen beantwortet und der Weg in die Arbeit begleitet.

Das Projekt wird im Bezirk Spandau durchgeführt und fokussiert sich demnach auf die Zusammenarbeit mit Personen und Einrichtung im Bezirk. Das Ziel der Kooperation mit dem Bezirk Spandau ist ein gemeinsames Entgegenwirken des Fachkräftemangels im frühpädagogischen Bereich auf lokaler Ebene. Im Projekt lernen sich Einrichtung und potenzielle Fachkraft in der Praxis kennen. Ein Meilenstein des Projektes ist unteranderem die Durchführung einer Berufsmesse, um pädagogischen Einrichtungen die Möglichkeit zu geben, sich zu präsentieren und sich zu vernetzen und arbeitssuchendenden Personen, einen Rahmen zu bieten, sich zu informieren und mit potenziellen Arbeitgebern in Kontakt zu treten.

Projektlaufzeit

01.03.2019 - 28.02.2022

Förderlinie

Partnerschaft-Entwicklung-Beschäftigung (PEB): Das Projekt „Kinderheld*innen für Spandau“ wird gefördert aus Mitteln des Europäischen Sozialfonds und der Senatsverwaltung für Integration, Arbeit und Soziales im Rahmen der Bezirklichen Bündnisse für Wirtschaft und Arbeit.

Projektziele

  • Entgegenwirken zum Fachkräftemangel: Gewinn von neuen Fachkräften für den frühpädagogischen Bereich in Spandau
  • Stärkung von persönlichen und fachlichen Kompetenzen der Projektteilnehmenden
  • Wissensvermittlung an die Teilnehmer*innen
  • Unterstützung der Zielgruppe bei der Integration auf den Arbeitsmarkt
  • Verminderung von Ausbildungsabbrüchen in der Erzieher*innenausbildung durch vorab Einblick in den pädagogischen Alltag
  • Reduzierung der Ausbildungsabbrecherquote
  • Entlastung von Fachschulen
  • Stärkung der Wirtschaftskraft
  • Steigerung der Betreuungsplätze in Kitas
  • nachhaltige Vernetzung von Akteur*innen in Spandau
  • Analyse und Definierung von Bedarfe aus dem Kiez

Projektbausteine

  • Individuelle Beratung und Begleitung der Projektteilnehmenden bei der Berufsorientierung, u. a. durch Kompetenzworkshops zur Stärkung von persönlichen Kompetenzen
  • Einblick und erste Erfahrungen im pädagogischen Alltag durch Praxisphasen im geschützten Rahmen
  • Vorbereitung auf den Berufseinstieg durch Workshops und die gezielte Unterstützung im Bewerbungsprozess
  • Teilnahme an einer Berufsmesse

Durchführung des Projektes während des Lockdowns (ab März 2020)

Seit dem Beschluss des bundesweiten Lockdowns im März 2020 werden Workshops und Beratungsangebot fast ausschließlich online durchgeführt. Um sicherzustellen, dass die Teilnahme am Projekt weiterhin für möglichst viele Personen zugänglich ist, werden Guidelines und Videoanleitungen für die Teilnahme an Videokonferenzen entwickelt, zudem finden individuelle technische Einführungen statt. Das Ziel bei der Durchführung der Online-Workshops ist weiterhin die maximale Beteiligung der Workshopteilnehmenden, die unter anderem durch den Einsatz von Methoden und Tools erreicht werden soll:

  • Teilung der Gruppen für Gruppenarbeiten
  • Zusammenarbeiten und Brainstorming am Whiteboard
  • Miteinbezug von Umfragen
  • Mix der Formate: Grafiken, Audios, Videos
  • Kreativität und gemeinsames Ausprobieren
  • Methodische Arbeit durch Warm Up Spiele, „Ice Breaker“, etc.

Außerdem wurden analoge Begleitmaterialien, wie etwa eine „Materialmappe“ entwickelt, welche an die Teilnehmenden postalisch versendet wird. Des Weiteren wurden Beratungsangebote ausgebaut, um vor allem in der Zeit des Lockdowns Unsicherheiten aufzufangen. Beispiele hierfür sind die Einrichtungen einer regelmäßigen Projektsprechstunde oder die Durchführung von Workshops, die ausschließlich zum Austausch dienen. Zur Anpassung und Weiterentwicklung der Ideen wird zu jederzeit das Feedback der Teilnehmenden abgefragt und einbezogen. Die Zusammenarbeit mit den Einrichtungen in Spandau ist weiterhin durch regelmäßige Updates (E-Mail, Telefon, Videokonferenzen) aktiv. So können Praxisphase in den Einrichtungen sehr individuell stattfinden und schnell auf die pandemische Entwicklung reagiert werden.

Die Umsetzung einer zweiten Berufsmesse wird durch eine zusätzliche Website ersetzt. Ziel der Website ist es, Kitas und Kitaträgern sowie Akteur*innen die Möglichkeit zu geben, sich online zu präsentieren und sich als Arbeitgeber*in und als Arbeitsstandort attraktiv zu machen.

Kooperation und Netzwerke

  • Zusammenarbeit mit frühpädagogischen Einrichtungen in Spandau
  • Zusammenarbeit mit Familienzentren, Stadtteilzentren und Frauencafés
  • Zusammenarbeit mit bezirklichen Beratungsstellen
  • Zusammenarbeit mit dem Jobcenter/ Arbeitsagentur für Arbeit
  • Zusammenarbeit mit der Gleichstellungsbeauftragten des Bezirks
  • Berlinweite Kooperationen mit Beratungszentren

Verstetigung und Transfer

 Transfer:

  • Dokumentation des Projektverlaufs im Blog des Projektes: https://www.wortlaut.de/kisp/
  • Regelmäßige Veröffentlichungen in Newslettern, (Tages-)Zeitungen oder durch Kooperationspartner*innen
  • Öffentlichkeitsarbeit auch online über die Social-Media-Kanäle des Trägers und über Online Veröffentlichungen durch Kooperationspartner*innen

Das PEB- Projekt „Kinderheld*innen für Spandau“ wird gefördert aus Mitteln des Europäischen Sozialfonds und der Senatsverwaltung für Integration, Arbeit und Soziales im Rahmen der Bezirklichen Bündnisse für Wirtschaft und Arbeit. wortlaut Sprachwerkstatt UG (haftungsbeschränkt) ∙ Geschäftsführerinnen: Lisa Eineter, Christina Vogel ∙ Amtsgericht Berlin - Charlottenburg Wilmersdorf - HRB 163829B - Umsatzsteuer-ID: DE298882992

Verstetigung:

  • Schaffung von nachhaltigen Kooperationen auf lokaler Ebene
  • Aufbau einer Homepage als Wissensdatenbank und nachhaltiges Ergebnis des Projektes
  • Veröffentlichung von Plakaten und Projektflyern
  • Aufbau einer Website zur Bewerbung von Trägern, Kitas und dem Bezirk Spandau

Kontakt

Susanne Kraml-Eick

wortlaut Sprachwerkstatt UG (haftungsbeschränkt)
Sachsendamm 93
10829 Berlin

Tel. 030 789 546 012

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https://www.wortlaut.de/

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