Ein indikatorengestützter Bericht mit einer Analyse zu Bildung und Migration.

Festgestellt wird der Trend zu mehr Bildung, es gibt weniger Schulabbrecher, Kinder mit Migrationshintergrund studieren im gleichen Umfang wie Kinder ohne Migrationshintergrund.
Ein Zusammenhang zwischen sozialer Herkunft und Bildungserfolg besteht weiterhin.
(Quelle: Bildung in Deutschland 2016)


aktuelle Berichte: http://www.bildungsbericht.de/de/nationaler-bildungsbericht

Eine Studie des Wiener Instituts für Arbeitsmarkt- und Bildungsforschung bringt Einblicke in Lifelong Guidance und Arbeitsmarktintegration von Personen 50+ in ausgewählten europäischen Ländern. (Deutschland, Finnland, Schweden und UK-Schottland)

Was wurde in der Studie untersucht?
Neben Good-Practice-Beispielen zur Guidance-Thematik für ältere Personen wurde in der vorliegenden Studie untersucht, welche Rahmenbedingungen in den Ländern vorherrschen, z.B. im Hinblick auf Gesetze, Arbeitsmarkt, Pensionen oder Weiterbildung. Weiter wurde analysiert, welche Zugänge und Techniken für Guidance von älteren Menschen angewandt werden und welche Kompetenzen gegebenenfalls bei BeraterInnen, z.B. in Arbeitsagenturen oder in der Berufsberatung, hierfür erforderlich sind. In manchen europäischen Ländern gibt es bereits umfangreiche Erfahrungen mit Lifelong Guidance für Ältere, auch dies wurde im  Rahmen der vorliegenden Studie untersucht und der Situation in Österreich vergleichend gegenübergestellt.

Bei der Bundesagentur für Arbeit und dem AMS Österreich sowie kooperierenden Beratungs- und Bildungseinrichtungen, Unternehmen und Betrieben gibt es zurzeit viele Initiativen und Projekte für Personen 50+.

Quelle u.a. FokusInfo 95 - http://www.forschungsnetzwerk.at/downloadpub/FokusInfo_95_2016.pdf

Mehr zum Lifelong Guidance und Arbeitsmarktintegration 50+ auf http://erwachsenenbildung.at/aktuell/nachrichten_details.php?nid=9989

Die empirischen Auswertungen können für die letzten Jahre keine beschäftigungswirksamen Effekte der technologischen Entwicklung für Menschen mit Beeinträchtigungen belegen. Den befragten Expertinnen und Experten zufolge können digitale Technologien die Inklusion von benachteiligten Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern verbessern, z. B. durch den Einsatz von Assistenz- oder Tutorensystemen. Allerdings wird auch erwartet, dass durch die Technologien die Komplexität von Arbeitsprozessen zunimmt und somit die Hürden für die Beschäftigung von Personengruppen steigen könnten.

Quelle/ zum Forschungsbericht: http://www.bmas.de//DE/Service/Medien/Publikationen/Forschungsberichte/Forschungsberichte-Teilhabe/fb-467-digitalisierung-behinderung.html?cms_et_cid=2&cms_et_lid=20&cms_et_sub=09.06.2016_e/Forschungsberichte-Teilhabe/fb-467-digitalisierung-behinderung.html

Der Wandel ist gestaltbar. In Deutschland haben Unternehmen, Gewerkschaften und Politik unter Schlagwörtern wie "Industrie 4.0" und "Arbeit 4.0" begonnen, sich der Herausforderungen der Digitalisierung für Wirtschaft und Arbeitswelt anzunehmen. Bereits der Diskurs beeinflusst die Art und Weise, wie technische Möglichkeiten in die gesellschaftliche Realität umgesetzt werden; die entsprechenden politischen Weichen, die im und nach dem Aushandlungsprozess gestellt werden (müssen), umso mehr.
(aus dem Editorial von Anne Seibring)

Inhalt:

  • Editorial
  • Die digitale Arbeitswelt von heute und morgen
  • Arbeit und Technik bei Industrie 4.0
  • Zur Persistenz der Argumente im Automatisierungsdiskurs
  • Die Digitalisierung der Dienstleistungsarbeit
  • Digitalisierung und "Wissensarbeit"
  • Ambivalenzen digitaler Kommunikation am Arbeitsplatz


Zum Online-Dokument und zur Bestellung: Bundeszentrale für politische Bildung/bpb: http://www.bpb.de/apuz/225683/arbeit-und-digitalisierung


Aus Politik und Zeitgeschichte (APuZ) ist eine seit 1953 erscheinende Beilage der deutschen Wochenzeitung Das Parlament. In jeder Ausgabe wird ein Thema von verschiedenen Autoren aus unterschiedlichen Blickwinkeln betrachtet. Quelle: https://de.wikipedia.org/wiki/Aus_Politik_und_Zeitgeschichte

Die Berliner Vereinbarung zur Nachwuchskräftesicherung für Unternehmen durch Ausbildung ist ein Netzwerk aus: Landesausschuss für Berufsbildung (LAB), DGB, HWK, Regierender Bürgermeister von Berlin, BA (Regionaldirektion Berlin-Brandenburg), Senatsverwaltung für Bildung, Wissenschaft und Forschung des Landes Berlin, Senatsverwaltung für Integration, Arbeit und Soziales, Senatsverwaltung für Wirtschaft, Technologie und Frauen, Vereinigung der Unternehmensverbände in Berlin und Brandenburg e.V.

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Europa 2020 ist die Wachstumsstrategie der Europäischen Union für eine intelligente, nachhaltige und integrative Wirtschaft für Europa. Die Strategie legt fünf Ziele in den Bereichen Beschäftigung, Innovation, Bildung, soziale Eingliederung, Klimaschutz bzw. Energie fest, deren Umsetzung durch Reformen auf nationaler Ebene erfolgt:

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Förderung der beruflichen Weiterbildung von Beschäftigten
Ziele der Initiative „weiter bilden“:
Mit der ESF-Sozialpartnerrichtlinie „weiter bilden“ werden entsprechende Anstrengungen der Sozialpartner zur Stärkung der Weiterbildungsbeteiligung von Beschäftigten und Unternehmen unterstützt.
Die Initiative fördert Aktivitäten auf betrieblicher Ebene insbesondere im Hinblick auf die Steigerung der Anpassungs- und Wettbewerbsfähigkeit der Beschäftigten und Unternehmen unter den sich wandelnden Bedingungen am Arbeitsmarkt.

Die Regiestelle wird gemeinsam vom Forschungsinstitut Betriebliche Bildung (f-bb) und dem DGB Bildungswerk getragen.

weitere Informationen: http://www.initiative-weiter-bilden.de/

Berlin - eine Präsentation der Senatsverwaltung für Wirtschaft, Technologie und Frauen - Verwaltungsbehörde ESF von Mathias Kuhlmann

  • Integratives Wachstum im Rahmen der Strategie Europa 2020 mit Unterstützung des ESF
  • ESF-Verordnung, Förderperiode 2014 – 2020 (Entwurf: 06.10.2011)
  • Mittelausstattung und -Mindestanteile
  • Verstärkte Ergebnisorientierung
  • Stärkung der lokalen bzw. städtischen Dimension
  • Hintergrund: EU-Zwischenbilanz lokale Initiativen

mehr zum Thema: Die fünf EU-Kernziele für das Jahr 2020 und Wachstum und Beschäftigung – Schwerpunkte der Kohäsionspolitik 2014–2020

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