"Soziale Innovationen" bezeichnet neue Ideen, Ansätze und Dienstleistungen, mit denen gesellschaftliche Probleme besser bewältigt werden können als dies bisher möglich ist. Erreicht werden soll diese durch ein Zusammenwirken öffentlicher wie auch privater Akteure und der Zivilgesellschaft.





Zum Thema "EU- Aktivitäten zur Erhöhung der Innovationen in Europa" - What the Commission does on social innovation: http://ec.europa.eu/growth/industry/innovation/policy/social_en


European Social Innovation Competition - Thema 2020: Reimagine Fashion - Verhaltensänderungen für nachhaltige Mode: https://ec.europa.eu/growth/industry/innovation/policy/social/competition_en
Der Europäische Wettbewerb für Soziale Innovation (EUSIC) ist ein Wettbewerb, der von der Europäischen Kommission in allen EU-Ländern und den mit Horizont 2020 assoziierten Ländern durchgeführt wird.

 

Wer fördert Soziale Innovationen?
Eine Auswahl laufender Förderprogramme (Stand September 2020, Angaben ohne Gewähr)
https://www.berlin-transfer.net/de/wissenspool/politischer-rahmen/1363-hinweis-zu-laufenden-foerderprogrammen-mit-bezug-zu-sozialen-innovationen


Willkommenskultur heißt für HiMate!: Teilhabe fördern und unternehmerisches Engagement vereinfachen.
Das soziale Start-up HiMate! bietet per Desktop- oder mobiler App unkomplizierte Unterstützung für Geflüchtete und Menschen aus einkommensschwachen Familien.



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Die Europäische Kommission startet einen Wettbewerb für Ideen zur Unterstützung von Geflüchteten sowie von Migrantinnen und Migranten unter dem Motto „Integrierte Zukunftsperspektiven“. Bis zum 8. April 2016 können Privatpersonen, Gruppen und Organisationen aus der EU sowie aus Horizont 2020-Programmländern Vorschläge für innovative und nachhaltige Projekte einreichen. Es wird ein Preisgeld in Höhe von je 50.000 Euro für die Umsetzung der 3 besten Ideen vergeben.

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Die dritte Runde - eine Ausschreibung für alle bereits gegründeten gemeinnützigen Initiativen im Bereich der sozio-ökonomischen Unterstützung für geflüchtete Menschen in Deutschland ist gestartet.

Eine Bewerbung für gemeinnützige Initiativen und Social Startups ist bis zum 15. November möglich.

Zur Social Impact Crowdfunding-Plattform – https://socialimpactfinance.eu/wirkungsfonds-aktuell/

Im Länderbericht des Instituts für Politikwissenschaften der Universität Münster gibt einen Überblick über die Entwicklung des Sozialunternehmertums in Deutschland sowie über Unterstützungs- und Förderstrukturen.

 

 

Die Fundacíon Ana Bella unterstützt Frauen, die häusliche Gewalt erfahren haben, im Rahmen eines Peer-to-Peer-Ansatzes und Co-Creation-Prozesses. Ziel ist die (Re-) Integration der betroffenen Frauen in den Arbeitsmarkt, die die Fundacíon Ana Bella in einer Kooperation mit Unternehmen, insbesondere Danone, erreicht. Ashoka Fellow Ana Bella Estevez – die selbst lange unter häuslicher Gewalt litt –  erhielt beim diesjährigen Vision Summit einen Vision Award, mit dem besonders erfolgreiche Co-Creation Projekte, d.h die Zusammenarbeit verschiedener Sektoren,  ausgezeichnet werden.

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Im Austausch und in der Zusammenarbeit mit anderen entsteht etwas, das größer ist als die Summe der einzelnen Teile und Interessen. WeQ – die Wir-bezogenen Qualitäten, d.h. gemeinwohl-orientierte Ziele und team-orientierte Prozesse – lösen die Ich-Qualitäten oder „IQ“ ab. Auf der Konferenz ist man sich einig: Uns steht eine gesellschaftliche Wende bevor.

 

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Ein Bericht der Europäischen Kommission bezeichnet Sozialunternehmen als wichtige Triebfeder für integratives Wachstum und hebt ihre Rolle bei der Bewältigung der aktuellen wirtschaftlichen Herausforderungen und Umweltprobleme hervor. Allerdings gibt es nur in acht Ländern (Bulgarien, Griechenland, Frankreich, Italien, Luxemburg, Slowenien, Schweden und das Vereinigte Königreich) einen politischen Rahmen zur Förderung von Sozialunternehmen.

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 – Die Dokumentation der Veranstaltung ist nun online abrufbar

Weltoffenheit und Kiez: Vertreterinnen und Vertreter aus Stockholm, Wien und Berlin diskutierten am 10. Juni in der schwedischen Botschaft wie soziale Innovation und die Integration benachteiligter Zielgruppen auf lokaler Ebene gelingen – und durch den Erfahrungsaustausch mit anderen Metropolregionen gefördert werden kann.

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Berliner Social Startups

#Arbeitsmarkt, #Integration, #Lebenslanges #Lernen, #Diversity, #Demografischer #Wandel

nebenan.de: Nachbarschaften in Berlin

Gründer50Plus: Gründungsberater 50 plus begleiten 50 plus-Gründer

Startups Social Impact: Gründungsunterstützung

Kiron Open Higher Education: Digitale Bildungsplattform


Diversity- Projekt-Panorama


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