Die Technische Koordinierung zielte darauf, 10 von SenIAS geförderte Teilprojekte (TPs) entlang des gemeinsamen Ziels auszurichten, Austausch und Synergien zu stärken und als Teil der Dachmarke sichtbar zu machen. Die Technische Koordinierung sollte die TPs entlang gemeinsamer Qualitätsstandards weiterentwickeln und als Kette aufeinander aufbauender Angebote gestalten. Der Fokus sollte dabei auf der arbeitsmarktpolitischen Dimension liegen.

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ARRIVO wege zum berufsabschlussBerufsabschlüsse verringern das Risiko von anhaltender Arbeitslosigkeit und prekärer Beschäftigung. Arrivo–EMSA ist überzeugt, dass Berufsabschlüsse nachhaltig gegen Arbeitslosigkeit wirken und die Chancen auf "Gute Arbeit" erhöhen.
Die Zielgruppe sind Geflüchtete über 25 Jahre, die mindestens 3 Monate in Berlin leben. Im Rahmen des Projektes wurden Geflüchtete auf ihrem individuellen Weg zu einem Berufsabschluss beraten und begleitet. Im besonderen Fokus standen die Alternativen zur Erstausbildung für Erwachsene und für Personen die bereits berufsbezogene Kompetenzen oder Qualifikationen mitbringen. Die Begleitung bezieht sich dabei z.B. auf Antragstellungen, formale Schriftwechsel oder Angebotsrecherche und konnte gegebenenfalls parallel zu Arbeitstätigkeiten oder Kursteilnahmen erfolgen. Außerdem wurden zielgruppenspezifische Informationsformate und -materialien zum Thema Berufsabschluss entwickelt und produziert. Das Modellprojekt Arrivo-EMSA war Teil der Berliner Dachmarke "ARRIVO".

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In Berlin wohnhafte Geflüchtete werden in diesem Projekt in Ausbildung zum Anlagenmechaniker*in SHK vermittelt und Ausbildungsabbrüche durch Förderangebote und Coaching vermieden.

Phase I:
Interessierte werden bis zu 9 Unterrichtseinheiten pro Woche in der Fachsprache und Fachtheorie gefördert, ein Betrieb akquiriert, der einen Praktikumsplatz mit anschließender Ausbildungsmöglichkeit bietet. Ziel ist ein Ausbildungsverhältnis. Danach erfolgt der Übergang in ..

Phase II: TN sind Auszubildende mit Fluchthintergrund, die weiterer Förderung und Coaching bedürfen, z.B. ehemalige BOF (Berufsorientierung für Flüchtlinge)-TN, TN aus Phase I und Auszubildende, deren Betriebe eine Förderung wünschen. Es werden bis zu 9 UEs Förderunterricht pro Woche angeboten, außerdem Coaching und Beratung für die TN, aber auch ihre Ausbildungsbetriebe. Regelmäßige Teilnahme an den Förderangeboten und dem Erfahrungsaustausch soll zu einer Minderung von Hürden und daraus resultierenden Abbrüchen führen.

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Unter dem neuen Namen „ARRIVED – Ausbildungscoaching für Geflüchtete in Berlin“ setzte die BGZ das ursprünglich aus Mitteln des BMZ geförderte Projekt „ARRIVED – Willkommen im Handwerk“ fort und weitete es auch auf andere Branchen aus. Einbezogen wurden nun auch Flüchtlinge mit kaufmännischen Berufen. Unser Projekt wurde nun über die Senatsverwaltung für Integration, Arbeit und Soziales gefördert und Teil der Dachmarke ARRIVO. Dadurch wurden die Angebote für Geflüchtete noch besser miteinander verzahnt. Im Förderzeitraum wurden insgesamt 75 Auszubildenden betreut und begleitet. 75 Betriebe wurden persönlich beraten und zur Problematik sensibilisiert. Die BGZ führte eine Vielzahl von Beratungen weiterer Interessenten durch, nahm an Veranstaltungen teil und initiierte zahlreiche Maßnahmen der Öffentlichkeitsarbeit.

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Das ARRIVO-Servicebüro arbeitet als Anlauf- und Koordinierungsstelle für Unternehmen der Berliner Wirtschaft zur Integration von Geflüchteten in Ausbildung und Beschäftigung.

(Laufzeit 01.06.2016 bis zum 31.03.2018)

pfeilDas Projekt wird weitergefördert. Unter dem Namen "ARRIVO BERLIN Servicebüro für Unternehmen" läuft es bis zum 31.03.2020.
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Joboption Berlin wird von der ArbeitGestalten GmbH, Beratungsgesellschaft, Ahlhoff durchgeführt.


Nutzbare Ergebnisse:

Bereitstellung von zahlreichen Informationsmaterialien für Minijobber/innen und Unternehmen sowie für arbeitsmarktpolitische Akteurinnen und Akteure

Siehe: http://www.minijob-machmehrdraus.de/publikationen/

zum laufenden Projekt:


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Das Projekt QSInova der zukunft im zentrum GmbH trägt seit 2010 zur Steigerung der Teilnahme erwachsener Menschen mit Migrationshintergrund (im Folgenden zur einfacheren Lesbarkeit als Migrant/innen bezeichnet) an Angeboten der Aus- und Weiterbildung und damit zu ihrer besseren Integration in Arbeit und Gesellschaft bei. Bislang sind zwei Studien entstanden, in denen die Bedarfe der Zielgruppe ermittelt und mit den Zielen des Projekts und der institutionellen Beteiligten abgeglichen, und verschiedene Projekte im Bereich der Qualifizierung Geringqualifizierter mit Migrationshintergrund verglichen wurden. Im Anschluss an diese und weitere nutzbare Ergebnisse werden Erfahrungen, Erkenntnisse und Herausforderungen des Projekts zusammengestellt.

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In vielen Dienstleistungsbereichen kam es in den letzten Jahren zu einer Verschlechterung der Arbeitsbedingungen und Ausweitung von Niedriglohnbeschäftigung. Hochwertige Dienstleistungsarbeit ist jedoch nur möglich, wenn die Menschen, die diese Tätigkeiten ausführen, motiviert und mit den Bedingungen ihrer Arbeit zufrieden sind. Gemeinsam mit ver.di Berlin Brandenburg, dem DGB Berlin Brandenburg und der Industriegewerkschaft Bergbau, Chemie, Energie – IG BCE, Bezirk Berlin-Mark Brandenburg möchte die Wert.Arbeit GmbH im Rahmen des Projekts die Anerkennung, Wertschätzung und damit die Qualität von Dienstleistungsarbeit verbessern. Erreicht wird dies unter anderem durch Informations-, Transfer- und Vernetzungsaktivitäten, die Erprobung und Umsetzung neuer Arbeitszeitkonzepte und die Unterstützung betrieblicher und politischer Aktivitäten zum Thema psychische Belastungen in den dienstleistungsgeprägten Arbeitsbereichen der Pharma-Industrie.

Laufzeit: 01.01.2014 - 31.12.2014

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In dem Projekt inQuaVET wurden neue Instrumente zur Förderung der Qualität in der Aus- und Weiterbildung sowie der internationalen Bildungskooperation und des Bildungsexports entwickelt, eingeführt und evaluiert. Im Folgenden werden die weiterhin nutzbaren Ergebnisse des Projekts sowie der bereits erfolgte Transfer der Ergebnisse auf nationaler und internationaler Ebene beschrieben.

Projektzeitraum: 01.01.2011-31.12.2012

Nachfolgeprojekte sind „QuBiC“ und „QuBiE“.

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Intensive Öffentlichkeitsarbeit in Form von Online-Kampagnen und Pressearbeit hatte zum Ziel, kleine und mittlere Unternehmen in Berlin zum Thema Fachkräftesicherung zu sensibilisieren. Es wurde folglich ein Bewusstsein für den Wert einer langfristigen und strategischen Personalarbeit geschaffen, die erforderlich ist, um im Wettstreit um qualifiziertes Personal mit den großen Unternehmen bestehen zu können. In der Beratung kleiner und mittlerer Unternehmen konnte außerdem gute Praxis erprobt werden, die an andere Unternehmen weitergegeben werden kann. Im Folgenden werden Toolboxen und Leitfäden als Ergebnis des Projekts vorgestellt und die Erkenntnisse aus der Beratung der 13 Unternehmen im Projektzeitraum 2011-2012 zusammengefasst.

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